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Who was who in nursing history: OCH-SOBOLL, Anna-Martha van
OCH-SOBOLL, Anna-Martha van
Artikel von: K. WITTNEBEN
Erschienen in Band 3, Seite(n) 211-214.
 

Biographie

Als Krankenschwester ih-rer Generation war Anna-Martha van Och-Soboll eine Ausnahmeerschei-nung. Wie Gertrud Marx (1902-1989)? gehörte sie dem proletarischen Widerstand an, war wie diese als politische Ge-fangene im Frauenkon-zentrationslager Ravensbrück, und sie war, notge-drungen, eine international erfahrene Kranken-schwester und mehrsprachig gebildet. Überdies war sie im Unterschied zu der großen Mehrheit der ledigen Schwestern dreimal verheiratet. Der folgende Beitrag stützt sich auf grundlegende Recherchen von Hans Hübner, dem Biographen und Nachlassbetreuer Anna-Martha van Och-Sobolls. Weitere, speziell die Krankenpflege betreffende Fragen der Verfasserin wurden von ihm in Abstim-mung mit dem niederländischen Journalisten und Historiker Frans Dekkers aus Eindhoven, der in den Niederlanden den Lebensweg Martha van Och-Sobolls beforscht hat, beantwortet. Anna-Martha Soboll wurde am 5.Februar 1910 in Bochum-Werne geboren. Sie entstammte der zwei-ten Ehe des Bergmanns Fritz S. und dessen Ehefrau Auguste. Nach dem frühen Tod des Ehemanns (1916) ging Auguste Soboll eine neue Ehe mit dem Dachdecker Emil Karn ein. Unter diesen familiären Bedingungen verlebte Martha Soboll ihre Kindheit bei den Großeltern in Ostpreußen. Hier lernte sie im Umgang mit Gleichaltrigen Polnisch. Nach Ab-schluss ihrer allgemeinen Schulbildung konnte sie 1927 auf einer Haushaltungsschule in Dortmund Kenntnisse im Zuschneiden, Nähen und Kochen er-werben. Als Werberin für die 1924 in Leipzig von gewerkschaftlich organisierten Buchdruckern ge-gründete „Büchergilde Gutenberg“ verschaffte sie sich außerdem einen geringfügigen Lohn. Zwischen 1928 und 1931 absolvierte sie in Köln ei-ne Ausbildung zur Krankenschwester. Mit 21 Jahren erwarb sie den Führerschein. Nach dem Kranken-pflegeexamen arbeitete sie als Krankenschwester im Ruhrgebiet und seit 1932 vor allem in Amsterdam. Hier war sie auch als Haushälterin in wohlhabenden Familien tätig. In dieser Zeit begann ihre politische Widerstands-arbeit. Durch ihren Bruder Fritz Soboll, der 1931 kommunistischer Jugendleiter für das Ruhrgebiet ge-worden war, kam sie mit der proletarischen Solidari-tätsbewegung der „Roten Hilfe“ in Berührung. Als Ordensschwester verkleidet, wurde sie im Herbst 1932 zum ersten Mal in dieser Bewegung aktiv, als sie zwei von den Nazis verfolgte junge Leute mit dem Auto über die Grenze in die benachbarten Nie-derlande brachte. Nach eigener Aussage handelte sie aus „christlich-kommunistischen“ Überzeugungen. Noch entging sie den 1933 einsetzenden Verhaf-tungswellen, ebenso ihr Bruder, doch ihre Eltern wurden schon 1933 monatelang inhaftiert. Martha Soboll ging im selben Jahr in Nijmwegen ihre erste Ehe mit dem holländischen Regierungs-beamten Gerrit Bauw ein und erwarb mit diesem Schritt die niederländische Staatsangehörigkeit. Bei ihrem Mann fand sie in ihrer illegalen Tätigkeit all-mählich Unterstützung, auch finanziell, so dass sie bis 1939 etwa 150 von den Nazis verfolgte Men-schen aus dem Ruhrgebiet in die Niederlande ein-schleusen konnte, überwiegend jüdische Mitbürger/-innen, aber auch Kommunisten/Kommunistinnen und Sozialdemokraten/Sozialdemokratinnen. Dem Ehemann als einem niederländischen Staatsbeamten war eigentlich untersagt, Juden und andere Flücht-linge aus Deutschland aufzunehmen. Von manchen Holländern anerkannt, nannten andere Martha Bauw abfällig „rood moffe“ (rote Deutsche). Das Ehepaar Bauw trennte sich nach einem Konflikt, blieb aber verheiratet. Während eines Besuches in Dortmund Anfang September 1939 wurde sie zum ersten Mal inhaftiert und ihr Pass mit dem Vermerk „Gültig zum ein-maligen Übertritt in die Niederlande“ versehen. Kurz darauf wurde sie in Den Haag verhaftet und acht Monate wegen Passvergehens in Untersu-chungshaft festgehalten. In ihrem Prozess, der nach der Besetzung der Niederlande durch deutsche Trup-pen am 10. Mai 1940 im Juni 1940 stattfand, ver-suchte sie Amsterdamer Richter vor den Folgen einer deutschen Besetzung zu warnen und wurde freigesprochen. Kurz darauf, im Oktober 1940, wurde sie abermals verhaftet und von der holländischen Polizei der nun auch in den besetzten Niederlanden agierenden deut-schen Geheimen Staatspolizei (Gestapo) überstellt. Niedergeschlagen beging sie in dem zum Gefängnis umfunktionierten Oranje-Hotel in Scheveningen ei-nen Selbstmordversuch. Am 8. Februar 1941 wurde sie nach Düsseldorf überführt, am 21. Februar 1941 mit dem Vermerk „Rückkehr unerwünscht“ in das Frauenkonzentrati-onslager Ravensbrück verbracht und unter der La-gernummer 5592 gut vier Jahre festgesetzt. In Ravensbrück war sie die erste Frau mit holländischer Staatsangehörigkeit. Die ersten neun Monate musste sie unter ver-schärften Haft- und Verpflegungsbedingungen im Zellenbau bzw. dem Gefängnis des Lagers vege-tieren, dem sogenannten Bunker (Haus 10). Die Mit-gefangene Margarete Buber-Neumann (1901-1989) hatte sie dorthin bringen müssen. Als politische Ge-fangene mit dem roten Winkel gekennzeichnet, musste sie zusätzlich ein Zeichen tragen, das sie als „Flitzer“, d.h. als Fluchtverdächtige sichtbar mar-kierte. In einem Gespräch mit Hans Hübner hat sie berichtet, dass sie in Ravensbrück unter den Gefan-genen viel Misstrauen, aber auch Solidarität erlebt habe. So gab es im Revier, der Krankenabteilung des Lagers, Krankenschwestern, die kleine Zettel mit dem Vermerk „Innendienst“ ausfüllten, um Frauen wenigstens vorübergehend von der körperlich außer-ordentlich schweren Arbeit zu entlasten, zu der sie täglich ausrücken mussten. Die Rotkreuzschwester Maria Agnes Gräfin zu Dohna (1895-1983)?, die einem Kreis des bürgerlichen, national-konser-vativen Widerstandes angehörte und bis zuletzt die Häftlingsfunktion einer Häftlingskrankenschwester in Ravensbrück ausgeübt hat, und Martha Bauw sind im Lager und auch später noch nach ihrer Ent-lassung zusammengetroffen. Im Revier arbeiteten als Häftlinge auch die Ordensschwestern Margarete Armbruster (1914-1995)? und Marie Cäcilia Autsch (1900-1944)?. Ebenfalls als Häftlingskran-kenschwester eingesetzt, obwohl nicht als Kranken-schwester ausgebildet, war Hanka Housková (1911-1995)?. Die Säuglingsschwester Gertrud Marx war bereits entlassen, bevor Martha Bauw, später van Och, nach Ravensbrück kam. Weitere Kranken-schwestern, die in Ravensbrück umkamen oder die Lagertortur überstanden, müssen noch aufgesucht werden. Vor dem Einrücken der Truppen der Roten Armee kam Martha Bauw durch Intervention des Vizeprä-sidenten des Schwedischen Roten Kreuzes, Folke Bernadotte, Graf von Wisborg (1895-1948), gemein-sam mit Skandinavierinnen und anderen Europäerin-nen am 24. April 1945 frei. Bernadotte hatte dieses Ergebnis in Verhandlungen mit Heinrich Himmler (1900-1945) erreicht. Die Anzahl der in Konzen-trationslagern festgehaltenen Gefangenen aller Kate-gorien hatte Anfang 1945 mit 714 000, davon 200 000 Frauen, ihren Höhepunkt erreicht. In weißen Bussen des Roten Kreuzes wurden die aus dem KZ befreiten Frauen über Dänemark nach Schweden gefahren, wo sie sich erholen konnten. Vom Sommer 1945, als sie sich in Göteborg auf-hielt, bis zum Herbst 1947 arbeitete Martha Bauw in schwedischen Krankenhäusern. Erst Ende 1947 kehrte sie nach Holland zurück. Ihr Ehemann Gerrit hatte sie 1943 für tot erklären lassen, um heiraten zu können, als er Vater wurde. Martha Bauw verzichtete auf ihn, kümmerte sich aber später nach dem Tod des Ehepaares wie eine Mutter um dessen behinderte Tochter Els. Sie selbst war, nachdem sie 1937 eine Fehlgeburt erlitten hatte, kinderlos geblieben. Ende 1947 versuchte Martha Bauw in Avignon in der Nähe ihres Bruders, der französischer Staats-bürger geworden war, eine neue Existenz, zunächst als Kinderfrau, aufzubauen. Dort wurde sie von ei-ner holländischen KZ-Kameradin gebeten, in die Schweiz zu reisen, weil ihre ehemalige Ravens-brücker Kameradin Dr. Anne Spoerry wegen mut-maßlicher Vergehen gegen Frauen im Lager ver-haftet worden war. Martha Bauw sagte in Zürich für Anne Spoerry aus und erreichte damit ihre Frei-lassung. Spoerry war später in Afrika Mitbegrün-derin der „Flying Doctor“ und wurde als „fliegende Ärztin von Kenia“ weltbekannt. Martha Bauw blieb in der Schweiz und konnte hier ohne Arbeitserlaubnis von 1947 bis 1950 als Kran-kenschwester in einem Spital auf der Grimmi-Alb der Berner Alpen im schweizerischen Kurort Gstaad, einem Ortsteil von Saanen, arbeiten. 1948 fand die inzwischen 38-Jährige in dem Steuerberater Arnold Aellen aus Saanen ihren zweiten Ehemann. Diese Ehe war von nur kurzer Dauer. Schon 1950 wurde Martha Aellen Witwe. Als nunmehr Schweizer Bür-gerin war sie in den Besitz eines Passes gelangt, der ihr das Passieren der Grenze ermöglichte. Endlich konnte sie auch wieder mit ihren Eltern zusammen-kommen, die sie zuletzt 1939 gesehen hatte. Am 20. April 1956 ging sie ihre dritte Ehe mit dem Chauffeur Jan van Och aus dem niederländischen Valkenswaard ein. Viel Energie hat Martha van Och-Soboll auf ihre Wiedergutmachungsverfahren und das Auffinden von Nazitäter(inne)n verwandt, denen sie begegnet war. So verfolgte sie z.B. die Spur der Fachärztin für Haut- und Geschlechts-krankheiten Hertha Oberheuser (geb. 1911) , KZ-La-gerärztin in Ravensbrück, und legte ihre Erfahrun-gen in einem Brief nieder, der 1956 in Auszügen in der Wochenzeitschrift „Die Tat“ unter dem Kürzel M.?artha? A.?ellen? aus Bochum veröffentlicht wur-de. Noch im selben Jahr wurde sie wegen „Verun-glimpfung einer Rehabilitierten“ achtzehn Tage in Mönchengladbach inhaftiert. Oberheuser, 1947 im Nürnberger Ärzteprozess vom Militärgericht zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, 1952 begnadigt, war zu dem Zeitpunkt schon als Spätheimkehrerin aner-kannt. Für Martha Aellen, Ravensbrückerin und Schweizer Bürgerin, muss das eine Situation gewe-sen sein, die an Absurdität wohl nicht zu überbieten war. Außerdem fand sie den Gestapomann Peter Peters, der sie 1941 von Amsterdam aus nach Ravensbrück abkommandiert hatte und Ende der fünfziger Jahre des 20.Jahrhunderts wieder höherer Polizeibeamter in Düsseldorf war. Sie erwirkte die Abfassung einer „Bescheinigung zur Vorlage bei den Wiedergutma-chungsbehörden“ vom 2. Februar 1959, in der Pe-ters bestätigt, Martha van Och, früher Bauw, ge-kannt zu haben, als er als Polizeibeamter in Holland tätig war. Wie aus seiner Bescheinigung hervorgeht, wurde M. van Och festgenommen, weil sie aufgrund ihrer früheren politischen Einstellung zur Kommuni-stischen Partei Deutschlands (KPD) im Verdacht stand, noch für diese Partei tätig zu sein und zudem aus Deutschland emigrierte, damals sogenannte Staatsfeinde in ihrer Wohnung beherbergt und un-terstützt zu haben. Fest stand dagegen, dass sie ihren aus Deutschland emigrierten Bruder damals bei sich aufgenommen und unterstützt hat. Peters handelte seinerzeit auf Anordnung des Reichssicherheits-hauptamtes (RSHA), ließ M. van Och, damals Bauw, in Schutzhaft nehmen und in das Frauenkon-zentrationslager Ravensbrück verschleppen. Es ist überliefert, dass die Nationalsozialisten gegen Widerstandsregungen in den besetzten Gebieten mit besonders großer Härte und Brutalität vorgingen. Hitler hatte 1941 angeordnet, dass Franzosen, Bel-gier, Holländer und Luxemburger, die des Wider-standes auch nur verdächtigt wurden, „bei Nacht und Nebel“ zu verhaften und nach Deutschland zu überführen seien. Der Reichskommissar für die be-setzten niederländischen Gebiete, Arthur Seyß-In-quart (1892-1946 hingerichtet), ließ die Verfolgung von Mitgliedern des niederländischen Widerstands rigoros durchführen. Nachdem ihr Lebensschicksal durch schriftliche Verbreitung und Fernsehdokumentationen im Süden der Niederlande bekannter wurde, verbrachte Martha van Och ihren Lebensabend hoch geachtet in ihrer Wahlheimat. In fortgeschrittenem Alter soll sie durch eine Gehbehinderung und andere Gebrechen körperlich sowie durch auftretende Verfolgungs-ängste auch psychisch beeinträchtigt gewesen, aber geistig stets sehr präsent geblieben sein. Sie be-kannte sich als evangelische Christin und hatte gute Kontakte zur katholischen Kirche und zu Wider-standskämpfern und -kämpferinnen. Trotz ihrer jahr-zehntelangen Verbindung zu den Niederlanden ist ihr eine volle Anerkennung als Ravensbrückerin von holländischen Ravensbrückerinnnen aber wohl ver-sagt geblieben. Für diese blieb sie, wie es scheint, trotz gemeinsamer Leiderfahrungen in Ravensbrück die Angehörige eines Landes, das die Niederlande überfallen hatte. Distanzierend kann in den Nie-derlanden allerdings auch ihre Nähe zur KPD ge-wirkt haben. Eine finanzielle Wiedergutmachung ihres Vorkriegswiderstandes hat ihr die niederländi-sche Regierung nicht gewährt. Sie erhielt aber eine Rente aus Deutschland. Hochbetagt verstarb Martha van Och-Soboll am 12. September 2001 in Valkens-waard, wo sie begraben ist. Der Ehemann Jan, mit dem sie harmonisch all die Jahre in Valkenswaard gelebt hatte, war bereits 1988 verstorben.

Literatur

Benz, Wolfgang, Graml, Hermann, Weiß, Hermann (Hrsg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997. Bernadotte, Folke: An Stelle von Waffen. Klemm, Freiburg i. Br. 1948. Bescheinigung zur Vorlage bei den Wiedergutmachungsbehörden, ausgestellt von Peter Peters am 2. Februar 1959. In: Hübner, Hans: Martha, die Kartenlegerin von Ravensbrück. Informationen 19 (1994) 40, Seite12. Dekkers, Frans: 37 jaar strijd om erkenning van vóórorlogs verzet. Ook mevr. Soboll in acte tegen Stichting 40-45. ?37 Jahre Streit um Anerkennung von Vorkriegswiderstand. Frau Soboll in Aktion gegen die Stiftung 40-45?. Vrije Volk vom 10.5.1984, Seite 5. Freyberg, Jutta von, Krause-Schmitt, Ursula: Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück. Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Verlag für akademische Schriften (VAS), Frankfurt am Main 1997. Hübner, Hans: Martha, die Kartenlegerin von Ravensbrück. Informationen 19 (1994) 40, Seite10-12. Hübner, Hans: Martha, die Kartenlegerin von Ravensbrück. Berlin / Valkenswaard 1995 (Manuskript). Klee, Ernst: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2001. Och-Soboll, Anna-Martha van im Gespräch mit Hans Hübner aus Berlin-Marzahn: Von der List und den Gefahren, hinter Kerkermauern etwas zu tun. Informationen 19 (1994) 40, Seite13-17. Schriftliche Mitteilungen der „Gemeente Valkenswaard“ vom 11. Oktober 1999 und 8. September 2003 an die Verf. Weiß, Hermann (Hrsg.): Personenlexikon 1933-1945. Tosa, Wien 2003 (Lizenausgabe). Bildquelle: Hübner, Hans (Berlin): Aufnahme von Martha van Och-Soboll aus dem Jahre 1997.

OCH-SOBOLL, Anna-Martha van

Version vom: 
2004-01-20

Zitation

K. WITTNEBEN. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von K. WITTNEBEN, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 3. hpsmedia, 2004. S. 211-214

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=673

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