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Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

Who was who in nursing history: MEYER, Wilhelm
MEYER, Wilhelm
Artikel von: H. Kolling
Erschienen in Band 3, Seite(n) 200-202.
 

Biographie

Wilhelm Meyer ent-stammte einer Luzerner Bauernfamilie und wurde am 12. September 1870 in dem Dorf Schötz (Schweiz) geboren. Seine Eltern waren der Landwirt und Torfstecher Albert M. und dessen Ehefrau Pau-line Muri. Wilhelm hatte noch neun ältere und drei jüngere Geschwister. Nach dem Besuch der Hauptschule in seinem Heimatort wollte er zunächst eine Maurerlehre machen und später Architekt werden. Von daher wechselte er im Frühjahr 1884 zur Sekundarschule nach Ettiswil. Im Oktober 1886 ging er dann – weil er inzwischen nun Priester wer-den wollte – in die Lateinschule nach Sursee, von wo aus er im Herbst 1889 ins Klostergymnasium in Maria Einsiedeln wechselte. Ab Herbst 1893 studierte er dann Theologie in Luzern und Freiburg im Breisgau. 1896 legte er mit Auszeichnung das kantonale Staatsexamen ab; am 18. Juli 1897 wurde er von Bischof Leonhard Haas zum Priester geweiht. Die erste Beschäftigungsstelle (Vikariat) des Neupriesters lag in Hitzkirch, einem Dorf im Seetal, wo die Pfarrhelferstelle frei war. Zu seinen Aufgaben gehörte dort auch der Besuch der Armenanstalt Klostersberg, die unter Mitarbeit von vier Klosterschwestern von Baldegg [Maria Anna Hodel (1884-1954)è] bis zu 80 Armen Obdach ge-währte. Am 4. Oktober 1898 ernannte ihn der Bi-schof zum Sub-Regens und 1902 auch zum Profes-sor der Moraltheologie am Priesterseminar in Lu-zern. Neben dieser Aufgabe, der geistlichen, wissen-schaftlichen und organisatorischen Führung der The-ologiestudenten, wirkte er als Seelsorger in den Pfarreien der Stadt und in den damals erblühenden katholischen Vereinen, insbesondere dem Karitas- und Mädchenschutzverein. Gleichzeitig veröffent-lichte er in der Schweizerischen Kirchenzeitung eine Reihe von Pastoralbriefen. Im Dezember 1902 er-nannte ihn die Regierung des Kantons zum Chor-herrn des Stiftes St. Leodegar, der ältesten und bedeutendsten geistlichen Körperschaft Luzerns. Für die in der wachsenden Stadt berufstätigen, alleinstehenden Frauen gründete er 1903 das Ma-rienheim und 1907 für Schülerinnen und Auszu-bildende das Josephsheim. Für beide Häuser konnte Meyer die Mitarbeit von – den von Anton Crispin Florentöni (1808-1865)è und Anna Maria Heim-gartner (1822-1863)è gegründeten – Menzinger Schwestern gewinnen. Im Jahre 1908 veröffentlichte Meyer die 64 Seiten umfassende Schrift „Das letzte und das wichtigste Kapitel. Vom christlichen Krank-sein und vom christlichen Sterben“, mit der er den Kranken gleichsam ein Schweißtuch reichen wollte, um ihnen damit das Leiden zu erleichtern und es ihnen verdienstlich zu machen. Im Verlauf der vom Schweizerischen Verein für gute Volkslektüre her-ausgegebenen Schrift versäumt er es auch nicht, auf die in der Schweiz gegründeten Pflegerinnenkurse aufmerksam zu machen, „worin Töchter die Haupt-sache für die Krankenpflege in kurzer Zeit lernen können“. Seine Leserinnen mahnt er: „Studiere, ob du nicht auch Krankenpflege lernen und so den lei-denden Menschen von Nutzen und deinem Seelenheil zum großen Vorteil sein könntest!“. In den Sitzungen der Karitassektion, der er vorstand, war Meyer wiederholt auf den großen Mangel an ge-schulten Kräften für die Wöchnerinnenpflege hinge-wiesen worden. Vor allem Bauern- und Arbeiter-frauen fanden damals kaum Pflege nach ihrer Nie-derkunft. Und selbst bemittelte Frauen hatten oft große Mühe, jemand geeignetes zu finden, da zu jener Zeit die Zahl der geschulten Pflegerinnen in den meisten Gegenden der Schweiz in keinem auch nur annähernd richtigen Verhältnis zur Geburtenzahl stand. Dem Bedürfnis nach geschulten Krankenpflege-rinnen suchte die Karitassektion unterdessen durch Lehrkurse für weltliche Wärterinnen zu begegnen. Solche wurden zum Beispiel am Kantonsspital in Sarnen eingerichtet und von Dr. Julian Stockmann geleitet. Am 27. Oktober 1908 fasste die in Zürich versammelte Karitassektion die Resolution, bei den Schwesternkongregationen von Menzingen und In-genbohl [Maria Theresia Scherer (1825-1888)è] vorstellig zu werden, dass sie neben der Kranken-pflege auch die Wochenpflege übernehmen möch-ten; beide Gemeinschaften distanzierten sich jedoch von dieser Aufgabe. Angesichts dieser Situation be-schloss Meyer, eine eigenständige Organisation zu gründen. Diese sollte zwar auf religiöser Basis be-ruhen und genossenschaftlich organisiert sein, je-doch Laiencharakter tragen. Die Mitglieder sollten keine Gelübde im üblichen Sinn ablegen, sondern sich lediglich durch ein Versprechen für eine be-stimmte Zeit verpflichten. Nachdem sich am 15. Februar 1909 die erste (Marie Estermann) und am 15. April desselben Jahres zwei weitere (Anna Strübich und Josefine Bachmann) in der Pflege aus-gebildete junge Frauen gemeldet hatten, quartierte Meyer sie im Marienheim ein und eröffnete dort auch ein Büro. Mit diesen drei Schwestern war der „Verein für Wochenpflege unter dem Schutz der hl. Anna“ ins Leben gerufen. Als Bekleidung wurde ein graues Kleid gewählt, das demjenigen der Rotkreuz-Schwestern glich, das mit einer Medaille der hl. An-na an einem Halskettchen ergänzt wurde. Die ge-stärkte weiße Haube war derjenigen der Diakonissen nicht unähnlich, so dass es manchmal zu Ver-wechslungen kam. Am 21. November 1909 erfolgte anlässlich eines Festgottesdienstes die feierliche Aufnahme der drei ersten Mitglieder und deren Einkleidung in die Diensttracht. Gleichzeitig wurde unter Mitwirkung von Hans von Matt (1869-1932), Redakteur und spä-terem Nationalrat, in Stans ein Statutenentwurf auf-gestellt. Hauptziel war die Sicherheit bei Krankheit, Invalidität und Alter. Gleichzeitig gründete Meyer am 18. Oktober 1909 in Luzern die „Schweizerische Gesellschaft für Wöchnerinnenpflege“ - in der Folge „Schweizerische Gesellschaft für Kranken- und Wöchnerinnenpflege“ (SGKW) genannt. Als Präsident der Gesellschaft wurde Hans von Matt gewählt, als Direktor und Kassierer Wilhelm Meyer; den Vorstand ergänzten später prominente Frauen und Ärzte aus Luzern. Im Paragraph eins der Sta-tuten der Schweizerischen Gesellschaft für Wöchne-rinnenpflege heißt es über deren Zweck: „Die Gesellschaft stellt sich die Aufgabe, dem viel emp-fundenen Mangel an tüchtigen, geschulten Kräften für Wöchnerinnenpflege soweit möglich abzuhelfen. Sie will hierbei ganz besonders auch den Bedürf-nissen jener weniger bemittelten Familien Rechnung tragen, in welchen die Frau die Haushaltungs-geschäfte ohne Hilfe einer Dienstmagd selbst besor-gen muss, und wo daher zur Zeit des Wochenbettes die Pflegerin gleichzeitig auch die notwendigsten Hausarbeiten zu übernehmen hat“. Neu aufgenommene Mitglieder absolvierten zu-nächst einen vierwöchigen theoretischen Pflegerin-nenkurs bei Dr. Stockmann in Sarnen. Nachdem man am 16. Dezember 1910 in das St. An-naheim umgezogen war, wurden die Pflegerinnen-kurse in den eigenen Räumen abgehalten. Im Unter-richt wirkten Dr. Siegfried Stocker-Dreyer und der Kinderarzt Dr. F. Stirnimann mit. Für die Geburts-hilfe wurden schon früh eigene Schwestern als Heb-ammen ausgebildet. Im Jahre 1910 traten neun wie-tere Frauen ein. Damit war die Möglichkeit für auswärtige Pflegesta-tionen gegeben, so in Kriens, Zug, Brugg und Stans, später kamen noch weitere Orte hinzu. Der Arbeits-ertrag ging an den Verein, die einzelne Schwester er-hielt ein Taschengeld. Im Jahre 1911 gründete Dr. Speckert in Zürich die Private Frauenklinik mit Ge-burtsabteilung, die er „Materna“ nannte. In dieser übernahmen die St. Anna-Schwestern, die zwei Jahre nach ihrer Gründung bereits 54 Mitglieder zählten, die pflegerische Leitung. Die Klinik wurde 1943 von der Gemeinschaft erworben, aber 1956 an den Katholischen Mädchenschutzverein abgetreten. Im Jahre 1911 erkrankte Meyer an einem Melano-sarkom der Schilddrüse, welches durch eine von Professor Dr. Kocher in Bern durchgeführten Opera-tion nicht ganz entfernt werden konnte. Trotz seiner schweren Erkrankung wurde Meyer vom Bischof zum Regens des Luzerner Priesterseminars ernannt. Wenig später, am 8. Februar 1912, mit noch nicht ganz 42 Jahren, starb Wilhelm Meyer und wurde im Geleit von mehr als 120 Geistlichen und Ordens-leuten und unter großer Anteilnahme der Bevöl-kerung unter den Arkaden der Hofkirche begraben. Große Vorbilder für sein Wirken waren ihm Elisabeth von Thüringen (1207-1231)è, Johanna von Chantal (1572-1641)è und Kamillos von Lellis (1550-1614)è gewesen. Am 3. Oktober 1910 war auch Emilie Dormann (1872-1950)è dem St. Anna-Verein beigetreten. Meyer erkannte in ihr sofort eine vorzügliche Kraft für den Verein, übergab ihr die Leitung des Büros und die Einführung der neuen Pflegerinnen in den Beruf. 1911 wurde Dormann zur Generaloberin gewählt und leitete nach dem Tod von Wilhelm Meyer 37 Jahre lang die Gemeinschaft weitgehend selbständig. Schon 1911 eröffnete der St. Anna-Verein – in Zu-sammenarbeit mit der praktizierenden Ärzteschaft in Luzern – die „Privatklinik St. Anna“ im gemieteten „Brambergschlössli“ in Luzern. 1918 konnte aus diesem unpraktischen Gebäude in den Neubau „Sa-natorium St. Anna“ am Stadtrand umgezogen wer-den. Dieser bot nicht nur Platz für 80 Patienten, sondern diente auch als Mutterhaus. Die Gemeinschaft war inzwischen als fromme Ver-einigung bischöflichen Rechts (pia unio) anerkannt worden. Neu eintretende Frauen wurden während drei Jahren als Kandidatinnen bezeichnet und aus-gebildet, dann legten sie ein Versprechen zum Ver-bleiben für drei weitere Jahre ab und anschließend ein solches auf Lebenszeit. Die Satzungen wurden 1956 kirchlich anerkannt, und 1983 wurde die Ge-meinschaft als „Gesellschaft apostolischen Lebens mit Bindung an die evangelischen Räte“ integriert. Im Jahre 1927 wurde in Indien mit zunächst vier Schwestern eine Missionstätigkeit begonnen, die sich sehr rasch entwickelte. 1940 wurde dort ein ei-genes Krankenhaus eingeweiht und 1945 eine Heb-ammenschule eröffnet. Am 18./19. Oktober 2002 feierten die St. Anna-Schwestern in Luzern das 75-jährige Bestehen ihrer Indien-Mission. Dort helfen heute in 70 Niederlassungen rund 700 Schwestern den Ärmsten der Armen; ganz im Sinne ihrer Tra-dition kümmern sie sich besonders um Mütter und Kinder. In Luzern wurde 1930 in eigenen Gebäuden eine Frauenklinik und 1931 eine orthopädische Klinik er-öffnet. 1932 wurde ein eigenes Haus in Fribourg, die „Clinique St.-Anne“ erworben und geführt, 1934 die „Clinica S. Anna“ bei Lugano. Schwesternhäuser wurden in Luzern, Lugano und Fribourg eröffnet. Für die neuen Aufgaben wurde die Ausbildung in Krankenpflege nach den Richtlinien des Schwei-zerischen Roten Kreuzes erweitert, welches die Schule 1952 anerkannte. Seit 1958 wurden auch freie Krankenschwestern ausgebildet und für sie ein Pflichtjahr nach der Diplomierung eingeführt. 1965 wurde eine Kinderpflegerinnenschule mit kürzerer Ausbildungszeit gegründet. Die Häuser in Fribourg und in Lugano wurden 1989 beziehungsweise 1995 verkauft. Im Jahre 1994 wurde in Luzern ein neu erbautes Mutterhaus bezogen. Die Klinik St. Anna in Luzern ist heute eine der größten und geschätztesten Privatkliniken in der Schweiz. Trägerin ist die SGKW in Verbindung mit der Schwesternge-meinschaft.

Literatur

Boesch, Eugen: 25 Jahre St. Anna-Verein 1909-1934. Gedenkschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Kranken- und Wöchnerinnenpflege Luzern, gewidmet den St. Anna-Schwestern und ihren Freunden. [Selbstverlag] Luzern 1934. [Fünfzig] 50 Jahre Gemeinschaft der St. Anna-Schestern. [Selbstverlag] Luzern 1959. Heim, Urs F.A.: Leben für Andere. Die Krankenpflege der Diakonissen und Ordensschwestern in der Schweiz. Schwabe. Basel 1998, Seite 265-268. Heimbucher, Max: Die Orden und Kongregationen der katholischen Kirche. II. Band. Vierte Auflage. Schöningh. Paderborn / München / Wien 1980, Seite 644-645. Matt, Hans von: Der St. Anna-Verein und sein Wirken in der Wochen- und Krankenpflege. Referat, gehalten am 1. Schweizerischen Katholischen Charitas-Kongress in Basel. Buchdruck Ostschweiz. St. Gallen 1911. Meyer, Wilhelm: Das letzte und das wichtigste Kapitel. Vom christlichen Kranksein und vom christlichen Sterben. Bilder aus dem Volke, Erfahrungen und Ratschläge. Herausgegeben vom Schweizerischen Verein für gute Volkslektüre. Räber. Stans 1908. Meyer, Wilhelm: Der St. Anna-Verein, was er ist und wie er in der Wochen- und Krankenpflege wirkt und arbeitet. 34 Fragen und Antworten. Schill. Luzern 1910. Netzhammer, Raymund: Regens Wilhelm Meyer. Lebensbild des Gründers der St. Anna-Schwestern 1870 – 1912. Hans von Matt. Stans 1930. Nigg, Walter: In der Welt – nicht von der Welt. Wilhelm Meyer und das Werk der St. Anna-Schwestern. Gemeinschaft der St. Anna-Schwestern, Luzern. Luzern 1986. Pflüger, Paul: Der Krankenschwesternstand in der Schweiz. Aschmann und Scheller. Zürich / Leipzig 1929, Seite 116-117. Bildquelle: Netzhammer, Raymund: A.a.O., Seite 2.

MEYER, Wilhelm

Version vom: 
2004-01-20

Zitation

H. Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von H. Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 3. hpsmedia, 2004. S. 200-202

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=667

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