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Nov 19, 2019 Last Updated 11:52 AM, Jul 22, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

Artikelarchiv: Neue Fachartikel RSS

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Dr. rer. cur. Henrike Sappok-Laue
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Im Jahr 1906 wurde in Köln der Katholische Krankenfürsorgeverein gegründet. Das Bedürfnis nach einem solchen Verein, in dem junge ledige oder verwitwete katholische Frauen fundiert in der Pflege ausgebildet werden sollten, ergab sich aus dem herrschenden Fachkräftemangel. Dieser bezog sich auf die Gesundheitsversorgung vor allem in den ländlichen rheinländischen Gebieten. Zum anderen weigerten sich die katholischen Pflegeorden, die die pflegerische Versorgung zum größten Teil sicherten, den medizinisch-wissenschaftlichen Forderungen der Ärzteschaft nach Ausbildung und Assistenz z. B. in der Geburtshilfe oder der Versorgung männlicher Kranker nachzukommen. Der Artikel befasst sich mit der Beschreibung der seinerzeitigen Gesundheitsversorgung in und um Köln und den unterschiedlichen Motivationen zur Gründung des Vereins. Dabei werden Erfolge und Misserfolge beleuchtet, die schließlich in eine Übernahme durch das Rote Kreuz führten.

Ausgabe 2-2019
Mathilde Hackmann
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Im Jahr 2020 wird in Deutschland das neue Curriculum der generalisierten Pflegeausbildung umgesetzt. Obwohl diese Idee in der deutschen Pflegeausbildung neu erscheint, stellt sich die Frage, ob Aspekte der Generalisierung bereits vorher ein Thema waren. Mit dem Ziel, Aspekte der Generalisierung zu identifizieren, erfolgte eine Lehrbuchanalyse über den Zeitraum der ersten Regulierung der Pflegeausbildung von 1907 in Preußen bis in die 1970er Jahre. Die Resultate zeigen, welche Aspekte der Generalisierung in den Büchern thematisiert wurden. Es lässt sich abschließend feststellen, dass Fortschritte in der Gesundheitsversorgung und gesellschaftliche Veränderungen in den Lehrbüchern einen Niederschlag finden.

Ausgabe 2-2019
André Uebe
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Er war ein deutscher Chirurg, Militärmediziner und Begründer des zivilen Samariterwesens in Deutschland.

Ausgabe 2-2019
Dr. Hubert Kolling
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Zu den in der Geschichte der Pflege im „Porträt“ bisher vorgestellten pflegehistorisch interessanten Personen gehörten mit Rosa Rauner (1889-1972) eine jüdische Krankenschwester, mit Marie Friedrich-Schulz (1878-1967) eine Gewerkschaftsvertreterin, mit Maria Pinding (1832-1990) eine Medizinsoziologin, mit Ilse Lilly Meyer (1912-1995) eine Gewerbeoberlehrerin, mit Johanna Taubert (1946-2008) eine Pflegewissenschaftlerin, mit Ernst Julius Gurlt (1825-1899) ein Vertreter der „Kriegskrankenpflege im 19. Jahrhundert“, mit Sophie Henschel (1841-1915) eine Unternehmerin, Philanthropin und Mäzenin, mit Heinrich Haeser (1811-1884) ein Medizin- und Pflegehistoriker, mit Irene Hauschild (geborene Uhing) (1930-2006) eine DDR-Lehrbuchautorin, mit Mignon Langnas (geborene Rottenberg) (1903-1949) eine Krankenschwester, die sich während des Holocausts für die Pflege und Rettung von Kranken und Kindern einsetzte, mit Ilse Schulz (1924-2009) eine Krankenschwester, Pflegeexpertin und Frauenforscherin, mit Franziska Werner (1817 ...

Ausgabe 2-2019
Hubert Kolling
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Die Werner-Schule vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) war, zunächst in Berlin und später in Göttingen, eine zentrale Bildungseinrichtung der DRK-Schwesternschaften für Leitungskräfte in der Pflege sowie zur Fort- und Weiterbildung von Pflegerinnen. Die Einrichtung in Trägerschaft des Verbandes der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. existierte – unter Berücksichtigung unmittelbarer Vorgängereinrichtungen – von 1903 bis 2016.

Ausgabe 2-2019

Editorial Neu!

Prof. Dr. Anke Fesenfeld
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Ausgabe 2-2019
hpsmedia
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Ausgabe 1-2019
Dr. Susanne Kaup
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Auf ausdrücklichen Wunsch und mit persönlicher Unterstützung König Ludwigs I. waren im Jahr 1832 Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul aus Straßburg nach Bayern geholt worden, um unter der Anleitung der Oberin Schwester Ignatia Jorth3 im damaligen „Allgemeinen Krankenhaus“ in München, das seit 1826 den Status einer Universitätsklinik hatte, die professionelle Krankenpflege einzuführen und eine Ordensgemeinschaft mit diesem Apostolat zu gründen.

Ausgabe 1-2019
André Uebe
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Königin Carola ist eine geborene Prinzessin von Wasa-Holstein-Gottorp und war als Gemahlin König Alberts I.(*1828–†1902) die letzte Königin von Sachsen. An der Seite des Königs widmete sich Carola dem karitativen Aufbau neuer sozialer Institutionen im Königreich Sachsen. Sie wurde am 5. August 1833 im Schloss Schönbrunn in Wien (Österreich) geboren und starb am 15. Dezember 1907 in Dresden. 1853 wurde sie mit dem Kronprinzen Albert von Sachsen verheiratet. Ihre Eltern waren Prinz Gustav von Schweden (*1799 – †1877) und Luise von Baden (*1811–†1854), spätere Prinzessin Wasa. Die Ehe von König Albert und Königin Carola blieb kinderlos.

Ausgabe 1-2019
Hubert Kolling
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Zu den in der Geschichte der Pflege im „Porträt“ bisher vorgestellten pflegehistorisch interessanten Personen gehörten mit Rosa Rauner (1889–1972) eine jüdische Krankenschwester, mit Marie Friedrich- Schulz (1878–1967) eine Gewerkschaftsvertreterin, mit Maria Pinding (1832–1990) eine Medizinsoziologin, mit Ilse Lilly Meyer (1912–1995) eine Gewerbeoberlehrerin, mit Johanna Taubert (1946–2008) eine Pflegewissenschaftlerin, mit Ernst Julius Gurlt (1825–1899) ein Vertreter der „Kriegskrankenpflege im 19. Jahrhundert“, mit Sophie Henschel (1841–1915) eine Unternehmerin, Philanthropin und Mäzenin, mit Heinrich Haeser (1811–1884) ein Medizin- und Pflegehistoriker, mit Irene Hauschild (geborene Uhing) (1930–2006) eine DDR-Lehrbuchautorin, mit Mignon Langnas (geborene Rottenberg) (1903–1949) eine Krankenschwester, die sich während des Holocausts für die Pflege und Rettung von Kranken und Kindern einsetzte, mit Ilse Schulz (1924–2009) eine Krankenschwester, Pflegeexpertin und Frauenforscherin, mit Franziska Werner (181 ...

Ausgabe 1-2019
hpsmedia
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Ausgabe 1-2019
Hubert Kolling
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Ausgabe 1-2019
Dr. Hubert Kolling
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Ausgabe 2-2018
Katharina Genz
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Die überwiegend aus staatsanwaltlichen Ermittlungsakten durchgeführte Literaturanalyse zeigt auf, dass das Pflegepersonal in der Zeit von 1940 bis 1945 in den Kinderfachabteilungen Hamburg-Rothenburgsort, Hamburg-Langenhorn und Lüneburg an der Euthanasie an kranken und behinderten Kindern beteiligt war. Während die Krankenschwestern in den Hamburger „Kinderfachabteilungen“ die Kinder nur gehalten bzw. gebracht haben, haben die Krankenschwestern in Lüneburg die Kinder nach ärztlicher Anordnung selbständig getötet. Widerstand gab es keinen. Keine der Pflegekräfte zweifelte an der Rechtmäßigkeit und sie beteiligten sich aus Überzeugung an den Tötungen. Die Rolle der Krankenpflege bei der „Kindereuthanasie“ wurde bislang deutlich unterschätzt.

Ausgabe 2-2018
Gerhard Fürstler
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Anna Katschenka ist der historischen Pflegeforschung seit etwa 20 Jahren bekannt, unbekannt ist aber immer noch, wie sie ausgesehen hat. Begründung: Bis heute war es nicht möglich, ein Foto von ihr aufzutreiben. Umso erstaunlicher ist dabei wohl die Tatsache, als Anna Katschenka bereits 1946 über die vor dem Volksgericht Wien angesetzte Hauptverhandlung gegen die verantwortlichen Ärzte des Wiener „Spiegelgrundes“ wegen der Kindermorde („Todesbeschleunigungen“) und wie auch in den Tageszeitungen zu lesen war, als „Kronzeugin“ geladen und somit eigentlich schon seit damals, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt war. Am 16. Juli 1946 erfolgte ihre Zeugeneinvernahme vor dem Volksgericht: Wann sie zum ersten Mal gehört habe, dass in der Kinderfachabteilung Kinder eines gewaltsamen Todes gestorben sind, könne sie nur schwer sagen. Zuerst wollte sie nichts, später nur gelegentlich etwas davon gehört haben, schließlich erinnerte sie sich nicht einmal mehr an Dinge, die sie während der Voruntersuchung noch ausführlic ...

Ausgabe 2-2018
Dr. Hubert Kolling, André Uebe
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Annette Schwarzenau (1943 – 2009) und Marie Simon (1824 – 1877) (Teil 2)

Ausgabe 2-2018
hpsmedia
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Ausgabe 2-2018
Dr. Hubert Kolling
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Zu den zahlreichen Spitalgründungen des mittleren 14. Jahrhunderts gehört auch das Spital in Aub (im südlichen Landkreis Würzburg im Regierungsbezirk Unterfranken im Freistaat Bayern an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg, etwa auf halbem Weg zwischen Rothenburg ob der Tauber und Würzburg), eine Stiftung der Grafen von Hohenlohe-Brauneck, die im 13. Jahrhundert zu den engsten Gefolgsleuten der Staufer gehörten. Die Gründung erfolgte um das Jahr 1350 durch den fränkischen Adeligen Gottfried II. von Hohenlohe-Brauneck. Eine schon 1351 erwähnte Spitalkaplanei wurde bereits 1355 zur Spitalpfarrei erhoben. Seit 1404 besitzt Aub das Stadtrecht.

Ausgabe 2-2018