Nov 14, 2018 Last Updated 8:28 AM, Nov 12, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Sr. M. Restituta – eine franziskanische OP-Ordensschwester und ihr Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Markus Golla
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Helene Kafka, später bekannt als Sr. M. Restituta, wurde am 1. Mai 1894 als viertes von sieben Kindern im mährischen Brünn-Hussowitz geboren. Die Eltern, Anton und Maria Kafka (geb. Stehlik), betrachteten ihre Kinder allesamt als Gottes Segen und der Vater war bemüht seine Familie mit seinem Einkommen als Schuhmacher zu ernähren. Nach Beendigung der Schulpflicht und einem anschließenden Jahr Haushaltungsschule arbeitete Helene Kafka vorerst als Dienstmädchen, später erhielt sie eine Stelle als Trafikantin. Im Oktober 1913 entschloss sie sich die Arbeitsstelle aufzugeben, um als Aushilfsschwester im Krankenhaus Lainz zu arbeiten. Dort hatte sie zum ersten Mal Kontakt mit den Ordensschwestern der ‚Franziskanerinnen von der christlichen Liebe’.

Ausgabe 1-2018
Der Wert der Geschichte in Bezug auf die Entwicklung kritischen Denkens von Lernenden in der Pflege — Pflegeedukation als Instrument zur Förderung der Entwicklung reflexiven Denkens
Karin Eder, MSc, BSc
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Die Betrachtung einer australischen Studie von M. McAllister, W. Madsen, J. Godden, J. Greenhill, R. Reed zur Curriculums-Entwicklung in Bezug auf die Wichtigkeit der Verankerung der Geschichte der Pflege in den Lehrplänen. Diese Forschungsstudie befasste sich über einen Zeitraum von acht Monaten mit dem Verständnis des Geschichtsunterrichts in australischen Pflegeschulen und hinterfragte die Notwendigkeit des Geschichtsunterrichts in der Pflegeausbildung im Zusammenhang mit der Entwicklung von Kompetenzen in kritischem Denken und des Verständnisses des Berufsbildes. Das Ziel war, evidenzbasiert nachzuweisen, dass der Unterricht in Pflegegeschichte eine Notwendigkeit ist für die Weiterentwicklung der Profession und ebenso aufzuzeigen, dass gute Pädagogik und Expertenwissen für den Unterricht in Pflegegeschichte zum optimalen Wissenstransfer unabdingbar sind.

Ausgabe 1-2018
Hubert Kolling
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Neben vielen anderen Verrichtungen gehört zu den Tätigkeiten des Pflegepersonals immer wieder auch das Heben, Stützen und Tragen von Patienten. Hierzu hielt der Mediziner Johann Friedrich Dieffenbach (1792-1847) bereits 1832 in seiner „Anleitung zur Krankenwartung“ unmissverständlich fest: „Einen Kranken gehörig warten und pflegen, in Leiden und Noth ihm hülfreich zur Seite stehen, ihn heben, ihn tragen, ihn betten und erquicken, das ist ein edler Beruf, aber ein schweres Geschäft.“

Ausgabe 1-2018
hspmedia
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Ausgabe 1-2018
Markus Golla, Hubert Kolling
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Ausgabe 1-2018
Markus Golla
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Wenn man in Österreich über die Geschichte der Gesundheits- und Krankenpflege spricht, wird sofort über drei Personen der Pflegewissenschaft gesprochen. Einer dieser österreichischen Koryphäen auf dem Sektor „Geschichte der Pflege“ ist Mag. Dr. Gerhard Fürstler, der sich nicht nur mit geschichtlichen Themen beschäftigt, sondern sein Wissen in Unterrichten nahezu täglich an die nächsten Generationen weitergibt. Ein Grund für uns Herrn Mag. Dr. Fürstler zu interviewen…

Ausgabe 1-2018
Hilmar Conrad
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Rudolf Virchow skizzierte auf der Berliner Frauen-Vereins-Conferenz von 1869 seine Vorstellungen über die berufsmäßige Ausbildung der Krankenpflege. Die Analyse des Redemanuskripts wurde mittels der „Stufen zur Quellenarbeit“ nach Rohlfes durchgeführt. Sie enthält einen Überblick über Virchow, die Frauen-Vereine, das historische Umfeld und die Situation der kirchlichen sowie englischen Krankenpflege um 1869. Zentrales Argument Virchows ist, dass sich die Krankenpflege innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft und nicht in kirchlichen Institutionen organisieren solle. Weiter argumentiert er, dass die Geschlechtertrennung der Pflegkräfte auf den Pflegestationen aufzuheben sei. Die Durchführung müsse staatlich organisiert sein und die Finanzierung genossenschaftlich getragen werden.

Ausgabe 2-2017
Dr. Andreas Lauterbach
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Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring gilt als einer der Standards in der qualitativen Sozialforschung. Das Verfahren eignet sich, um intersubjektiv überprüfbare Analysen von Textmaterial im Sinne einer objektiven Hermeneutik durchzuführen. In diesem Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, um mittels einer quantifizierenden Inhaltsanalyse historisches Textmaterial zu kartieren. Jenseits dieser theoretischen Überlegungen wird das Verfahren an einem praktischen Beispiel demonstriert: Das Thema Dienstübergaben spielt in der Literatur der letzten Jahrzehnte eine wichtige Rolle. Diese Arbeit zeigt die wichtigsten Diskussionsstränge, ermittelt durch quantitative Analyse von Abstractmaterial der Jahre 1945-2009 auf.

Ausgabe 2-2017
hpsmedia
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Ausgabe 2-2017
hpsmedia
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Ausgabe 2-2017
Dr. Hubert Kolling
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Ausgabe 2-2017
Editorial
Andreas Lauterbach
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Ausgabe 2-2017
Dr. Kristina Matron
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In diesem praktischen Beispiel für eine Quellenanalyse soll anhand einer Quelle aus einer Zeitschrift für Diakonissen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezeigt werden, wie Lehrende und Studierende im Bereich der Pflegegeschichte Erkenntnisse gewinnen können. Vorgestellt werden die sogenannten „W-Fragen“, die helfen, eine Quelle zu charakterisieren, zu analysieren und in einen historischen Kontext einzuordnen. Dieser historische Kontext erklärt sich meist nicht aus der Quelle allein.

Ausgabe 1-2017
Elfa Beate Spitzenberger
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Der vorliegende Beitrag ist eine stark gekürzte Fassung meines unter diesem Titel publizierten Aufsatzes in: Oberösterreich 1918 – 1938. Bd. IV., Hrsg. Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 2016, S. 207 bis 259. Der Forschungsinhalt bezieht sich auf den Kinder- und Jugendschutz in Oberösterreich. Dieser nahm in den letzten Jahrzehnten der Donaumonarchie seinen Anfang, und wurde in der Zeit zwischen den Weltkriegen weiterentwickelt, namentlich durch Schaffung von entsprechenden Einrichtungen im Lande. Vor allem dargestellt werden im vorliegenden Beitrag jene Institutionen und Anstalten, die sich den Kindern und Jugendlichen widmeten, sowohl in Gestalt präventiver Maßnahmen und konkreter Fürsorgetätigkeit, als auch durch den Ausbau des Kinder- und Jugendschutzes in Gesetzgebung und Praxis.

Ausgabe 1-2017
Monja Schünemann
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Anfang des 20. Jahrhunderts spaltete sich die Krankenpflege in Deutschland in zwei diametral gegenüberstehende Lager: die weltliche und die geistliche Krankenpflege. Die katholischen Mutterhäuser hatten zunehmend Probleme, ihr Personal zu halten und neues Personal zu rekrutieren. Im Jahr 1920 gründete sich dann die Zeitschrift »Krankendienst«, die es sich zur Aufgabe machte, das Personal mental in seinem Beruf zu halten und die Leitlinien vorzugeben und zu propagieren. Dem ersten Pflexit in Deutschland hatte sie vor allem eines entgegenzusetzen: die Erhöhung des moralischen Drucks auf die Pflegenden.

Ausgabe 1-2017