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May 26, 2019 Last Updated 10:54 AM, May 9, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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hpsmedia
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Ausgabe 1-2019
Dr. Susanne Kaup
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Auf ausdrücklichen Wunsch und mit persönlicher Unterstützung König Ludwigs I. waren im Jahr 1832 Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul aus Straßburg nach Bayern geholt worden, um unter der Anleitung der Oberin Schwester Ignatia Jorth3 im damaligen „Allgemeinen Krankenhaus“ in München, das seit 1826 den Status einer Universitätsklinik hatte, die professionelle Krankenpflege einzuführen und eine Ordensgemeinschaft mit diesem Apostolat zu gründen.

Ausgabe 1-2019
André Uebe
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Königin Carola ist eine geborene Prinzessin von Wasa-Holstein-Gottorp und war als Gemahlin König Alberts I.(*1828–†1902) die letzte Königin von Sachsen. An der Seite des Königs widmete sich Carola dem karitativen Aufbau neuer sozialer Institutionen im Königreich Sachsen. Sie wurde am 5. August 1833 im Schloss Schönbrunn in Wien (Österreich) geboren und starb am 15. Dezember 1907 in Dresden. 1853 wurde sie mit dem Kronprinzen Albert von Sachsen verheiratet. Ihre Eltern waren Prinz Gustav von Schweden (*1799 – †1877) und Luise von Baden (*1811–†1854), spätere Prinzessin Wasa. Die Ehe von König Albert und Königin Carola blieb kinderlos.

Ausgabe 1-2019
Hubert Kolling
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Zu den in der Geschichte der Pflege im „Porträt“ bisher vorgestellten pflegehistorisch interessanten Personen gehörten mit Rosa Rauner (1889–1972) eine jüdische Krankenschwester, mit Marie Friedrich- Schulz (1878–1967) eine Gewerkschaftsvertreterin, mit Maria Pinding (1832–1990) eine Medizinsoziologin, mit Ilse Lilly Meyer (1912–1995) eine Gewerbeoberlehrerin, mit Johanna Taubert (1946–2008) eine Pflegewissenschaftlerin, mit Ernst Julius Gurlt (1825–1899) ein Vertreter der „Kriegskrankenpflege im 19. Jahrhundert“, mit Sophie Henschel (1841–1915) eine Unternehmerin, Philanthropin und Mäzenin, mit Heinrich Haeser (1811–1884) ein Medizin- und Pflegehistoriker, mit Irene Hauschild (geborene Uhing) (1930–2006) eine DDR-Lehrbuchautorin, mit Mignon Langnas (geborene Rottenberg) (1903–1949) eine Krankenschwester, die sich während des Holocausts für die Pflege und Rettung von Kranken und Kindern einsetzte, mit Ilse Schulz (1924–2009) eine Krankenschwester, Pflegeexpertin und Frauenforscherin, mit Franziska Werner (181 ...

Ausgabe 1-2019
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Ausgabe 1-2019

Editorial Neu!

Hubert Kolling
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Ausgabe 1-2019
Dr. Hubert Kolling
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Ausgabe 2-2018
Katharina Genz
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Die überwiegend aus staatsanwaltlichen Ermittlungsakten durchgeführte Literaturanalyse zeigt auf, dass das Pflegepersonal in der Zeit von 1940 bis 1945 in den Kinderfachabteilungen Hamburg-Rothenburgsort, Hamburg-Langenhorn und Lüneburg an der Euthanasie an kranken und behinderten Kindern beteiligt war. Während die Krankenschwestern in den Hamburger „Kinderfachabteilungen“ die Kinder nur gehalten bzw. gebracht haben, haben die Krankenschwestern in Lüneburg die Kinder nach ärztlicher Anordnung selbständig getötet. Widerstand gab es keinen. Keine der Pflegekräfte zweifelte an der Rechtmäßigkeit und sie beteiligten sich aus Überzeugung an den Tötungen. Die Rolle der Krankenpflege bei der „Kindereuthanasie“ wurde bislang deutlich unterschätzt.

Ausgabe 2-2018
Gerhard Fürstler
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Anna Katschenka ist der historischen Pflegeforschung seit etwa 20 Jahren bekannt, unbekannt ist aber immer noch, wie sie ausgesehen hat. Begründung: Bis heute war es nicht möglich, ein Foto von ihr aufzutreiben. Umso erstaunlicher ist dabei wohl die Tatsache, als Anna Katschenka bereits 1946 über die vor dem Volksgericht Wien angesetzte Hauptverhandlung gegen die verantwortlichen Ärzte des Wiener „Spiegelgrundes“ wegen der Kindermorde („Todesbeschleunigungen“) und wie auch in den Tageszeitungen zu lesen war, als „Kronzeugin“ geladen und somit eigentlich schon seit damals, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt war. Am 16. Juli 1946 erfolgte ihre Zeugeneinvernahme vor dem Volksgericht: Wann sie zum ersten Mal gehört habe, dass in der Kinderfachabteilung Kinder eines gewaltsamen Todes gestorben sind, könne sie nur schwer sagen. Zuerst wollte sie nichts, später nur gelegentlich etwas davon gehört haben, schließlich erinnerte sie sich nicht einmal mehr an Dinge, die sie während der Voruntersuchung noch ausführlic ...

Ausgabe 2-2018
Dr. Hubert Kolling, André Uebe
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Annette Schwarzenau (1943 – 2009) und Marie Simon (1824 – 1877) (Teil 2)

Ausgabe 2-2018
hpsmedia
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Ausgabe 2-2018
Dr. Hubert Kolling
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Zu den zahlreichen Spitalgründungen des mittleren 14. Jahrhunderts gehört auch das Spital in Aub (im südlichen Landkreis Würzburg im Regierungsbezirk Unterfranken im Freistaat Bayern an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg, etwa auf halbem Weg zwischen Rothenburg ob der Tauber und Würzburg), eine Stiftung der Grafen von Hohenlohe-Brauneck, die im 13. Jahrhundert zu den engsten Gefolgsleuten der Staufer gehörten. Die Gründung erfolgte um das Jahr 1350 durch den fränkischen Adeligen Gottfried II. von Hohenlohe-Brauneck. Eine schon 1351 erwähnte Spitalkaplanei wurde bereits 1355 zur Spitalpfarrei erhoben. Seit 1404 besitzt Aub das Stadtrecht.

Ausgabe 2-2018
Dr. Andreas Lauterbach
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Ausgabe 2-2018
Sr. M. Restituta – eine franziskanische OP-Ordensschwester und ihr Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Markus Golla
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Helene Kafka, später bekannt als Sr. M. Restituta, wurde am 1. Mai 1894 als viertes von sieben Kindern im mährischen Brünn-Hussowitz geboren. Die Eltern, Anton und Maria Kafka (geb. Stehlik), betrachteten ihre Kinder allesamt als Gottes Segen und der Vater war bemüht seine Familie mit seinem Einkommen als Schuhmacher zu ernähren. Nach Beendigung der Schulpflicht und einem anschließenden Jahr Haushaltungsschule arbeitete Helene Kafka vorerst als Dienstmädchen, später erhielt sie eine Stelle als Trafikantin. Im Oktober 1913 entschloss sie sich die Arbeitsstelle aufzugeben, um als Aushilfsschwester im Krankenhaus Lainz zu arbeiten. Dort hatte sie zum ersten Mal Kontakt mit den Ordensschwestern der ‚Franziskanerinnen von der christlichen Liebe’.

Ausgabe 1-2018
Der Wert der Geschichte in Bezug auf die Entwicklung kritischen Denkens von Lernenden in der Pflege — Pflegeedukation als Instrument zur Förderung der Entwicklung reflexiven Denkens
Karin Eder, MSc, BSc
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Die Betrachtung einer australischen Studie von M. McAllister, W. Madsen, J. Godden, J. Greenhill, R. Reed zur Curriculums-Entwicklung in Bezug auf die Wichtigkeit der Verankerung der Geschichte der Pflege in den Lehrplänen. Diese Forschungsstudie befasste sich über einen Zeitraum von acht Monaten mit dem Verständnis des Geschichtsunterrichts in australischen Pflegeschulen und hinterfragte die Notwendigkeit des Geschichtsunterrichts in der Pflegeausbildung im Zusammenhang mit der Entwicklung von Kompetenzen in kritischem Denken und des Verständnisses des Berufsbildes. Das Ziel war, evidenzbasiert nachzuweisen, dass der Unterricht in Pflegegeschichte eine Notwendigkeit ist für die Weiterentwicklung der Profession und ebenso aufzuzeigen, dass gute Pädagogik und Expertenwissen für den Unterricht in Pflegegeschichte zum optimalen Wissenstransfer unabdingbar sind.

Ausgabe 1-2018
Hubert Kolling
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Neben vielen anderen Verrichtungen gehört zu den Tätigkeiten des Pflegepersonals immer wieder auch das Heben, Stützen und Tragen von Patienten. Hierzu hielt der Mediziner Johann Friedrich Dieffenbach (1792-1847) bereits 1832 in seiner „Anleitung zur Krankenwartung“ unmissverständlich fest: „Einen Kranken gehörig warten und pflegen, in Leiden und Noth ihm hülfreich zur Seite stehen, ihn heben, ihn tragen, ihn betten und erquicken, das ist ein edler Beruf, aber ein schweres Geschäft.“

Ausgabe 1-2018
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Ausgabe 1-2018
Markus Golla, Hubert Kolling
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Ausgabe 1-2018