Dec 11, 2018 Last Updated 9:59 AM, Nov 26, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Katharina Genz
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Die überwiegend aus staatsanwaltlichen Ermittlungsakten durchgeführte Literaturanalyse zeigt auf, dass das Pflegepersonal in der Zeit von 1940 bis 1945 in den Kinderfachabteilungen Hamburg-Rothenburgsort, Hamburg-Langenhorn und Lüneburg an der Euthanasie an kranken und behinderten Kindern beteiligt war. Während die Krankenschwestern in den Hamburger „Kinderfachabteilungen“ die Kinder nur gehalten bzw. gebracht haben, haben die Krankenschwestern in Lüneburg die Kinder nach ärztlicher Anordnung selbständig getötet. Widerstand gab es keinen. Keine der Pflegekräfte zweifelte an der Rechtmäßigkeit und sie beteiligten sich aus Überzeugung an den Tötungen. Die Rolle der Krankenpflege bei der „Kindereuthanasie“ wurde bislang deutlich unterschätzt.

Ausgabe 2-2018
Dr. Hubert Kolling, André Uebe
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Annette Schwarzenau (1943 – 2009) und Marie Simon (1824 – 1877) (Teil 2)

Ausgabe 2-2018
Markus Golla, Hubert Kolling
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Ausgabe 1-2018
Dr. Hubert Kolling
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Ausgabe 2-2017
Dr. Hubert Kolling
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Zu den in der Geschichte der Pflege im „Porträt“ bisher vorgestellten pflegehistorisch interessanten Personen gehörten mit Rosa Rauner (1889-1972) eine jüdische Krankenschwester, mit Marie Friedrich-Schulz (1878-1967) eine Gewerkschaftsvertreterin, mit Maria Pinding (1832-1990) eine Medizinsoziologin, mit Ilse Lilly Meyer (1912-1995) eine Gewerbeoberlehrerin, mit Johanna Taubert (1946-2008) eine Pflegewissenschaftlerin, mit Ernst Julius Gurlt (1825-1899) ein Vertreter der „Kriegskrankenpflege im 19. Jahrhundert“, mit Sophie Henschel (1841-1915) eine Unternehmerin, Philanthropin und Mäzenin, mit Heinrich Haeser (1811-1884) ein Medizin- und Pflegehistoriker, mit Irene Hauschild (geborene Uhing) eine DDR-Lehrbuchautorin sowie mit Mignon Langnas (geborene Rottenberg) eine Krankenschwester, die sich während des Holocausts für die Pflege und Rettung von Kranken und Kindern einsetzte. Mit Ilse Schulz wird diesmal eine Frau vorgestellt, die als Krankenschwester, Pflegeexpertin und Frauenforscherin tätig war.

Ausgabe 1-2017
Dr. Hubert Kolling
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Zu den in der Geschichte der Pflege im „Porträt“ bereits vorgestellten pflegehistorisch interessanten Personen gehörten mit Rosa Rauner (1889-1972) eine jüdische Krankenschwester, mit Marie Friedrich-Schulz (1878-1967) eine Gewerkschaftsvertreterin, mit Maria Pinding (1832-1990) eine Medizinsoziologin, mit Ilse Lilly Meyer (1912-1995) eine Gewerbeoberlehrerin, mit Johanna Taubert (1946-2008) eine Pflegewissenschaftlerin, mit Ernst Julius Gurlt (1825-1899) ein Vertreter der „Kriegskrankenpflege im 19. Jahrhundert“, mit Sophie Henschel (1841-1915) eine Unternehmerin, Philanthropin und Mäzenin, mit Heinrich Haeser (1811-1884) ein Medizin- und Pflegehistoriker sowie mit Irene Hauschild (geborene Uhing) eine DDR-Lehrbuchautorin. Mit Mignon Langnas (geborene Rottenberg) wird diesmal eine Krankenschwester vorgestellt, die sich während des Holocausts für die Pflege und Rettung von Kranken und Kindern einsetzte.

Ausgabe 2-2016
Dr. Boris Böhm, Hagen Markwardt
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Die sächsische Psychiatrie ist bereits in vielen Facetten erforscht, untersucht und beschrieben worden. Jedoch vermisst man noch immer einen Überblick über die Funktion und Bedeutung des Pflegepersonals in den psychiatrischen (Landes-)Anstalten. Dieser Beitrag soll eine erste überblicksartige Darstellung sein.

Ausgabe 2-2015