Dec 11, 2018 Last Updated 9:59 AM, Nov 26, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Elfa Beate Spitzenberger
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Der vorliegende Beitrag ist eine stark gekürzte Fassung meines unter diesem Titel publizierten Aufsatzes in: Oberösterreich 1918 – 1938. Bd. IV., Hrsg. Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 2016, S. 207 bis 259. Der Forschungsinhalt bezieht sich auf den Kinder- und Jugendschutz in Oberösterreich. Dieser nahm in den letzten Jahrzehnten der Donaumonarchie seinen Anfang, und wurde in der Zeit zwischen den Weltkriegen weiterentwickelt, namentlich durch Schaffung von entsprechenden Einrichtungen im Lande. Vor allem dargestellt werden im vorliegenden Beitrag jene Institutionen und Anstalten, die sich den Kindern und Jugendlichen widmeten, sowohl in Gestalt präventiver Maßnahmen und konkreter Fürsorgetätigkeit, als auch durch den Ausbau des Kinder- und Jugendschutzes in Gesetzgebung und Praxis.

Ausgabe 1-2017
Hannah Steiger
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Im vorliegenden Artikel geht es um die Erarbeitung des Themas „Krankenpflege im 19. Jahrhundert“ in Rahmen einer Präsentation. Dabei wird beschrieben, warum genau dieses Thema ausgewählt wurde und erläutert, aus welchen Teilen sich das Referat zusammensetzte. Zum einen sollte mit diesem Vortrag den Mitstudierenden gezeigt werden wie dramatisch die Zustände der Krankenpflege im 19. Jahrhundert waren. Zum anderen wurden die daraus resultierenden Veränderungen dargestellt, die sich in vier neuen Organisationsformen ausdrückten. Audiodatei Download der Audiodatei: http://www.geschichte-der-pflege.info/media/audio.m4a

Ausgabe 2-2016
Katholische Krankenhauspflege an der Ruhr im langen 19. Jahrhundert
Dr. Arne Thomsen
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Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts veränderte sich das Ruhrgebiet von einer landwirtschaftlich zu einer industriell geprägten Region. Die dadurch ausgelöste verstärkte Einwanderung verdeutlichte die mangelnde Gesundheitsversorgung in der Region. Da die Kommunen nicht in der Lage waren, ausreichend Krankenhäuser zu gründen, eröffneten katholische und protestantische Kirchengemeinden ihre eigenen Einrichtungen. Nach der Eröffnung der Anstalten wurde die Krankenpflege von Schwestern und Brüdern aus Kongregationen und Orden ausgeübt. Ihr Motiv für die unbezahlte Arbeit war die Selbstheilung der eigenen Person. Dieser Beweggrund konnte in der Zusammenarbeit mit der fortschrittlich eingestellten Ärzteschaft zu Auseinandersetzungen im Alltag führen.

Ausgabe 1-2015
Konflikte beim Austritt von Diakonissen aus der Schwesternschaft
Dr. Annett Büttner
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Die Gründergeneration der Kaiserswerther Diakonissenanstalt stellte hohe charakterliche Anforderungen an die Mitglieder der Schwesternschaft. So diente die lange Probezeit nicht nur der fachlichen Ausbildung, sondern auch der Charakterformung zur Diakonisse und der Entlassung vermeintlich ungeeigneter Kandidatinnen. Ein Austritt nach der Einsegnung stellte dagegen einen Verrat an der „Diakonissensache“ dar. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang es, die strengen Kaiserswerther Regeln auch zum Maßstab für die anderen, in der Kaiserswerther Generalkonferenz zusammengeschlossenen Mutterhäuser, zu machen. Dazu zählte beispielsweise ein Kontaktverbot der ausgetretenen zu den verbliebenen Schwestern. Heirat und die Versorgung kranker Familienangehöriger stellten mit Abstand die häufigsten Austrittsgründe dar, gefolgt vom Verlust der Berufsmotivation. Jeder Austritt aus der Schwesternschaft hinterließ eine empfindliche Lücke und die Mutterhausleitung unternahm zahlreiche Anstrengungen, es nicht dazu komme ...

Ausgabe 1-2015
Bettina Blessing
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In Dresden wurde nach den zugrundeliegenden Quellen 1898 das erste Säuglingskrankenhaus weltweit gegründet. Seit dieser Zeit wurden Schwestern speziell für die Säuglings- und später auch für die Kleinkinderkrankenpfl ege ausgebildet. Die Entwicklung der Säuglingspfl ege um 1900 ist im Kontext des Aufk ommens der modernen Medizin und der wissenschaft lichen Hygiene sowie der damit einhergehenden öff entlichen Gesundheitsfürsorge zu sehen. Die Erkenntnis, dass »ein Kind kein kleiner Erwachsener« sei, führte dazu, dass sich die Pädiatrie als ein eigenständiges Fach entwickelte und somit auch für die Entwicklung der Kinderkrankenpfl ege richtungsweisend wurde.

Ausgabe 1-2013