Oct 21, 2018 Last Updated 1:50 PM, Oct 20, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Nina Grabe
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Die Pflege alter Menschen galt als genuin weibliches Tätigkeitsfeld und wurde folglich überwiegend von Frauen übernommen, zumeist konfessionell gebundenene Krankenschwestern. Als Heimleiter fungierten hingegen vielfach auch Männer. Ende der 1960er Jahre entschieden sich, u. a. infolge der zunehmenden Professionalisierung und Medikalisierung der Altenpflege, erstmals auch Männer für die Anfang der 1960er Jahre geschaffene Altenpflegeausbildung. Noch heute bilden männliche Altenpfleger aber weiterhin eine Minderheit.

Dr. Uta Kanis-Seyfried
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Psychiatriegeschichte aus multiperspektivischer Sicht darzustellen und sich dabei interdisziplinärer Methodik zu bedienen, ist Grundlage der vorliegenden mikrohistorischen Studie zu den südwestdeutschen Heil- und Pflegeanstalten Schussenried und Ravensburg-Weissenau während des Ersten Weltkrieges. Beide ehemalige Anstalten gehören heute zum Zentrum (ZfP) für Psychiatrie Südwürttemberg, die heutige psychiatrische Klinik in Weissenau ist zudem Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie I der Universität Ulm. Der dortige Forschungsbereich Geschichte und Ethik in der Medizin hat es sich u. a. zur Aufgabe gemacht, die Geschichte dieser zwei räumlich eng beieinander liegenden Heilanstalten von ihren Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit umfassend wissenschaftlich aufzuarbeiten. Der folgende Beitrag stellt zentrale Aspekte der aktuell noch in Bearbeitung befindlichen Forschungen zum Ersten Weltkrieg dar. Es handelt sich hier um zwei ausgewählte Them ...

Gabriela Hofstetter
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Obwohl der Beruf der Missionskrankenschwester durch verschiedenste Vorschriften des Missionskomitees eingeengt wurde, fanden die Krankenschwestern viele Möglichkeiten, sich selber zu entfalten. In Übersee zu leben und zu arbeiten, stellte für ledige Frauen die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches dar. Anfang des 20. Jahrhunderts liessen sie die gesellschaftlichen Schranken Europas hinter sich und führten in Asien oder Afrika ein weitgehend selbstbestimmtes und unabhängiges Leben. Als Missionskrankenschwester bekamen sie die Möglichkeit, ihre Neugier nach dem Unbekannten und Ungewöhnlichen im Ausland zu stillen. 

Dr. Hubert Kolling
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Zim Titelbild:  Elisabeth wäscht einen Aussätzigen

Dr. Kristina Matron
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