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„Glück im Hause des Leids“ – Jüdische Pflegegeschichte am Beispiel des Gumpertz´schen Siechenhauses (1888-1941) in Frankfurt/Main

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Die Sozialgeschichte der vom Nationalsozialismus vernichteten deutsch-jüdischen Pflege ist, trotz Hilde
Steppes Pionierarbeit (1997), bis heute ein Forschungsdesiderat. Noch zu leistende Einzelstudien zu ihren
Biographien, Institutionen, Netzwerken und Themen in ausgewählten Städten und Gemeinden könnten
Fragen hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Gemeinwesen, ihrer Beziehungen zur nichtjüdischen Pflege
und ihrer Verortung in der regionalen Erinnerungsarbeit nach der Schoah klären. Basierend auf den
bisherigen Ergebnissen des Forschungsprojekts http://www.juedische-pflegegeschichte / http://www.
jewishnursinghistory.eu der Frankfurt University of Applied Sciences stellt der Beitrag ein Frankfurter
Kranken- und Pflegeheim vor, in dem das Judentum bewusst gelebt wurde: das Gumpertz´sche Siechenhaus
(1888-1941).
Autor/in/nen
Dr. Birgit Seemann, : 1|?seemann@bibl.fra-uas.de c/o Frankfurt University of Applied Sciences Bibliothek: Historische Sondersammlung Kleiststraße 31, Gebäude 3, 4. Stock D-60318 Frankfurt am Main ,
Title
„Happiness in the house of misery“ – Jewish nursing history by the example of the Gumpertz´ infirmary (1888-1941) in Frankfurt/Main
Abstract
The social history of German-Jewish nursing destroyed by National Socialism has remained, in spite of Hilde Steppes pioneering work (1997), a research desideratum up to the present day. Further single studies needed to formulate concerns its biographies,
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