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Die westdeutsche „Freiwillige Krankenpflege“ im Kalten Krieg

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Die Planung einer „Freiwilligen Krankenpflege“ im Kalten Krieg ist bislang ein kaum beachteter Bereich der
Pflegegeschichte. Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges hatte sich diese Organisation, die hauptsächlich
aus Krankenpflegekräften mit Kurzausbildungen bestand, bewährt. Bereits vor der Gründung der
Bundeswehr wurden Gedanken zu einer neuen „Freiwilligen Krankenpflege“, die im Kriegsfalle den Sanitätsdienst
der Bundeswehr und den Zivilschutz unterstützen sollte, aufgegriffen. Wesentlicher Teil dieser
Vorhaben war die Ausbildung von Schwesternhelferinnen.
Autor/in/nen
Dr. Jochen Braselmann, : 1|?braselmann@gmx.net Dr. Jochen Braselmann Ordentliches Mitglied der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften Domplatz D-67324 Speyer ,
Title
The West German “volunteer nurses” in the Cold War
Abstract
The planning of “volunteer nursing” in the Cold War has been a barely acclaimed field of nursing history. During the First and Second World War, this organisation, which mainly consisted of nurses with short training, had proven itself. Even before the fo
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