Oct 22, 2018 Last Updated 1:50 PM, Oct 20, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Zusammenfassung Seit etwa den 1970er Jahren liegen Publikationen über Untersuchungen vor, die sich den psychischen Sp.tfolgen der NS-Zeit bei den nach 1945 Geborenen widmen. Dabei wurde verschiedenen Perspektiven Rechnung getragen: Den Nachkommen von T.tern (z. B. Bar-On, 1996), dem T.ter-Opfer-Dilemma (z. B. Bode, 2006) als auch den Nachkommen der Opfer (z. B. Ludewig- Kedmi u. a., 2002). Psychische Konfrontationen und Belastungen für einzelne Berufsgruppen, wie zum Beispiel innerhalb der Pflege- und Gesundheitsberufe, wurden bisher in diesem Zusammenhang noch nicht beachtet. Diese psychischen Nachwirkungen oder Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus bedürfen jedoch gerade im Feld der (Alten-) Pflege besonderer Beachtung.

Bettina Blessing
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In Dresden wurde nach den zugrundeliegenden Quellen 1898 das erste Säuglingskrankenhaus weltweit gegründet. Seit dieser Zeit wurden Schwestern speziell für die Säuglings- und später auch für die Kleinkinderkrankenpfl ege ausgebildet. Die Entwicklung der Säuglingspfl ege um 1900 ist im Kontext des Aufk ommens der modernen Medizin und der wissenschaft lichen Hygiene sowie der damit einhergehenden öff entlichen Gesundheitsfürsorge zu sehen. Die Erkenntnis, dass »ein Kind kein kleiner Erwachsener« sei, führte dazu, dass sich die Pädiatrie als ein eigenständiges Fach entwickelte und somit auch für die Entwicklung der Kinderkrankenpfl ege richtungsweisend wurde.

Kristina Matron
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In diesem Beitrag steht die Entwicklung des Frankfurter Hauspfl egevereins in den 1950er Jahren im Fokus. Ziel des 1948 wieder gegründeten Vereins war es, Familien aller Schichten zu helfen, wenn die Hausfrau wegen Krankheit ausfi el. Die vermittelte Hauspfl egerin versorgte den Haushalt und pfl egte Erkrankte; sie musste sowohl hauswirtschaft liche als auch pfl egerische Fähigkeiten haben, ohne dass eine pfl egerische Ausbildung vorausgesetzt wurde. Bald machte nicht mehr die Vertretung der Mutter und Hausfrau den größten Teil der Einsätze aus, sondern die Pfl ege von alten, alleinstehenden Menschen. Diese Einsätze waren oft mals Dauereinsätze in Tag- und Nachtschicht, die nur durch Tod oder Heimeintritt der Gepfl egten beendet werden konnten. Vertreter der Wohlfahrtspfl ege entwarfen in den 1950er Jahren ein eigenes Berufsbild und setzten sich für den Ausbau und die sozialrechtliche Etablierung der Hauspfl ege ein. Bis Anfang der 1960er Jahre wurde eine zweijähr ...

Nina Grabe
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Das Ziel des Dissertationsprojekts ist die Darstellung der stationären Versorgung alter Menschen im südlichen Niedersachsen in der Zeit von 1945 bis 1975. Anhand unterschiedlicher Quellen werden sowohl das Milieu der Einrichtungen und der Heimalltag sowie auch die Arbeitsbedingungen des, überwiegend konfessionellen, Pfl egepersonals untersucht, wobei die Professionalisierung der Altenpfl ege ebenfalls Berücksichtigung fi ndet.

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