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Who was who in nursing history: MANNHARDT, Elisabeth Helene
MANNHARDT, Elisabeth Helene
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 7, Seite(n) 177-180.
 

Biographie

Es ist eine Wiege der deutschen Pädiatrie. Am 20. Juni 2009 feierte eine traditi­onsreiche Vorgän­ger-Institution der heutigen Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Kaiserin-Auguste-Viktoria-Säuglingsheim, ei­gentlich Kaiserin-Auguste-Viktoria-Haus (KAVH) im Heubnerweg 6 in Berlin-Charlottenburg, seinen hundertsten Geburts­tag. Die vielfältig sozial engagierte Kaiserin Auguste Victoria (1858-1921) Ehefrau von Kaiser Wilhelm II. (1859-1941), hatte die Einrichtung im Jahre 1909 als „Reichsanstalt zur Bekämpfung der Säuglings- und Klein­kindersterblichkeit“ gegründet. Sie wurde zwischen 1907 und 1909 unter der Führung des Berliner Architekten und Stadtbaurats Ludwig Hoffmann (1852-1932) erbaut, wobei die Planung maßgeblich in Händen der Ar­chitekten Alfred Messel (1853-1909) und Edmund May (1876-1956) lag. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde das Haus nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) zur Kinderklinik der Freien Universität Berlin; im Jahre 1995 zogen die pädiatrischen Einrich­tungen ins Virchow-Klinikum um. Heute be­herbergt das ehemalige Krankenhaus die ESCP Europe Campus Berlin sowie das Res­sourcenzentrum für Genomforschung (RZPD) und die Proteinstrukturfabrik (PSF).

Mehrere Schriften, darunter von Eduard Diet­rich (1860-1947) , Leo Langstein (1876-1933) und Paul Kühl, hatten zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Öffentlichkeit über die neue Institution informiert. Die mit ihr verbundene KAVH-Schwesternschaft sollte von einer Oberin geleitet werden, zu deren Aufgaben die geistige, moralische und erzie­herische Führung der Schwesternschaft ebenso gehörte wie die Versorgung der Schwestern und Schülerinnen mit Kleidung, Essen und Wohnung, die Einstellung von Schwestern und Schülerinnen, die Besetzung der Stationen sowie die Ausbildung der Schülerinnen.

Unterdessen war es nicht ganz einfach, für die neue Einrichtung sogleich eine geeignete Oberin zu finden, zumindest tat sich der Kammerherr und Kabinettsrat der Kaiserin Auguste Victoria, Karl Friedrich Ludwig von Behr-Pinnow (1864-1941), beim Suchen recht schwer. Die Kaiserin wünschte, dass ihr die in Frage kommenden Personen vor der Ent­scheidung vorgestellt wurden, ebenso wie Geheimrat Prof. Dr. med. Johann Otto Leon­hard Heubner (1843-1926), auf dessen Gut­achten großen Wert gelegt wurde. Bei den Auswahlkriterien wurde besonderes Augen­merk auf das Auftreten der zukünftigen Obe­rin und auf ihr Elternhaus gelegt, während die Ausbildung und Erfahrung in der Säuglings­pflege nicht so sehr im Vordergrund stand. Entgegen den Erwartungen hatte sich auf die Ausschreibung mit Elisabeth Mannhardt (1877-1949) lediglich eine Bewerberin ge­meldet.

Elisabeth Mannhardt wurde am 26. Mai 1877 in Flensburg als Tochter des Arztes Geheim­rat Carl Waldemar Mannhardt (1832-1909) und dessen Ehefrau Maria Dorothea Gillmayr (1855-1911) geboren. Ihre Kindheit ver­brachte sie zusammen mit vier Geschwistern in Hanerau-Hademarschen in Holstein. Am 5. Januar 1903 trat sie in die Viktoria-Schwes­ternschaft – die 1882 unter dem Protektorat der preußischen Kronprinzessin Viktoria Adelaide Mary Louisa, Prinzessin von Groß­britannien und Irland (1840-1901) gegründet und nach dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) wieder aufgelöst wurde – am Städtischen Krankenhaus am Friedrichshain in Berlin ein, wo sie dann auch nach einer einjährigen Aus­bildung ihre Krankenpflegeprüfung mit der Note sehr gut ablegte. Insgesamt arbeitete sie hier mehr als fünf Jahre, davon eineinhalb Jahre auf der Kinderstation, zwei Jahre in der Chirurgischen Abteilung, acht Monate auf der Inneren Abteilung und ein Jahr und vier Mo­nate auf der Gynäkologischen Station.

Mit Schreiben vom 5. August 1908 schrieb Elisabeth Mannhardt an „Ihre Hoheit, Frau Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonder­burg-Glücksburg zu Glücksburg“ – vermut­lich Viktoria Adelheid von Schleswig-Hol­stein-Sonderburg-Glücksburg (1885-1970), eine Nichte der letzten Deutschen Kaiserin Auguste Viktoria – mit der Bitte um „gnä­digste Fürsprache bei Ihrer Majestät der Kai­serin“, dass ihr die Stellung einer Ober­schwester bei dem in Charlottenburg zu grün­denden Säuglingsheim anvertraut werde. Die­ser Brief gelangte über Karl Friedrich Ludwig von Behr-Pinnow an Prof. Dr. med. Arthur Keller (1868-1934), den ersten Direktor des KAVH, mit der Bitte um Stellungnahme, in der er sich wie folgt äußerte: „Soweit ich mir aus den schriftlichen Zeugnissen ein Urteil bilden kann, möchte ich mir den Vorschlag erlauben, die Entscheidung in dieser Sache herauszuschieben. Uns fehlt bisher eine kluge, tüchtige und gleichzeitig energische Persön­lichkeit, welche einmal an die Spitze unserer Schwesternschaft treten könnte. Vielleicht ist doch die Schwester Mannhardt nicht ungeeig­net. Eine definitive Entscheidung bitte ich Herrn Kabinettsrat doch erst dann zu treffen, wenn Herr Kabinettsrat selbst die Schwerster Mannhardt kennen gelernt haben.“

Am 19. Dezember 1908 bat Prof. Keller Eli­sabeth Mannhardt darum, am 6. Januar 1909 zu einem Vorstellungsgespräch nach Berlin zu kommen. Der Tod ihres Vaters und eine Erkrankung ihrer Mutter hinderten sie jedoch daran, den Termin wahrzunehmen. Als neuer Termin wurde nun von Seiten des Kaiserhau­ses der 1. März 1909 festgelegt. Nachdem sie vier Wochen in der Charité in der Säuglings­pflege hospitiert hatte, wurde Elisabeth Mannhardt schließlich zum 15. Mai 1909 als Oberin im KAVH angestellt, wobei sie ver­einbarungsgemäß ein Gehalt von monatlich 600 Mark sowie 200 Mark Funktionszulage für die Geschäftsführung erhielt. Bereits am darauffolgenden Tag teilte ihr Prof. Keller mit, dass sie in den nächsten Tagen zur Firma Rudolf Hertzog (Breitestr. 12/19) – eine Ad­resse, wo sich Frauen aus vermögenden Krei­sen einkleideten – gehen sollte, damit für ihre Dienstkleidung – von der der Kaiserin Au­guste Victoria persönlich ausgesucht – Maß genommen werden könne.

Am 2. Mai 1909 bat Elisabeth Mannhardt um Urlaub, um ihre Mutter von Flensburg nach Hanerau zu begleiten und sich selbst noch einmal zu erholen. Am 3. Juni 1909 nahm sie dann ihre Tätigkeit als Oberin der KAVH-Schwesternschaft auf. In der folgenden Zeit erarbeitete sie eine Hausordnung für ihre Schwestern und setzte sich mit der Ausbil­dung für Säuglingspflegerinnen beziehungs­weise der Schwesternausbildung auseinander. Zugleich bemühte sie sich von Anfang an um eine höhere Besoldung und eine Alterssiche­rung ihrer Schwestern, die sie sehr schätzten und als „die Seele des Hauses“ bezeichneten.

Bereits zum 31. Juni 1911 schied Elisabeth Mannhardt auf eigenem Wunsch aus ihrem Amt als Oberin der KAVH-Schwesternschaft wieder aus. Ihre Nachfolgerinnen im Amt waren (vom 1. Juli 1911 bis 31. Dezember 1912) Wanda Kern (* 1872), (vom 1. Januar 1913 bis 31. Dezember 1919) Gertrud Röhrs­sen (1880-1972) , (vom 1. April 1921 bis 31. Mai 1924) Elisabeth Franke (1864-1946) , (vom 1. Juni 1924 bis 31. Oktober 1938) Antonie Zerwer (1873-1956) , von der auch die Initiative zu dem von 1927 bis 1934 bestehenden „Reichsverband der Säug­lings- und Kleinkinderschwestern“ ausging, (vom 19. September 1938 bis 30. September 1941) Charlotte Reuter, (vom 15. Oktober 1941 bis 4. Juli 1945) Dora Tietz, Interreg­num Margarete Schaeffer, (vom 12. Novem­ber 1946 bis 30. September 1965) Charlotte Reuter, (vom 1. August 1965 bis 30. Septem­ber 1968) Helga Martin, Interregnum mit Gertrud Schmidt und Hildegard Schmidt, (vom 21. März 1970 bis 30. September 1972) Gerti Siebernik, Kollegiales Interregnum mit Liselott Müller und (vom 1. Januar 1974 bis 31. Juli 1988) Erika Berger (Pflegedienstleite­rin).

Elisabeth Mannhardt hatte die Oberinnen­stelle im Krankenhaus Westend bis zu ihrem Ruhestand im Jahre 1942 übernahm. Im Hin­blick auf den Pflegeberuf stellte sie weiterhin hohe Anforderungen, wie ein Schreiben vom 12. Oktober 1937 belegt: „Für die Ausbildung in der Krankenpflege kann nicht nur voraus­sichtlich, sondern sogar mit Bestimmtheit gesagt werden, daß eine Schülerin mit nicht abgeschlossener Volksschulbildung den An­forderungen des Lehrgangs nicht genügen kann. Durch [...] Maßnahmen, die getroffen werden, um die Lücken auf jeden Fall zu fül­len, wird das Ansehen des Berufs herabge­setzt.“

Elisabeth Mannhardt starb am 11. Dezember 1949 in Weimar (Thüringen).


Literatur

Behr-Pinnow, Karl Friedrich Ludwig von: Geburten­rückgang und Bekämpfung der Säuglingssterblich­keit. Julius Springer Verlag. Berlin 1913 (87 Sei­ten).

Das Kaiserin Auguste Victoria-Haus zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit im Deutschen Reiche. Julius Springer Verlag. Berlin 1911 (62 Seiten).

Dietrich, Eduard: Das Kaiserin Auguste Victoria-Haus zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit im Deutschen Reich. Separat-Abdruck aus der Fest­schrift zum 14. Internationalen Kongreß für Hygi­ene und Demographie Berlin 1907. Gustav Fischer Verlag. Jena 1907 (26 Seiten).

Dietrich, Eduard: Festschrift zur Eröffnung des Kaise­rin Auguste Victoria-Haus zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit im Deutschen Reich. Verlag Stilke. Berlin 1909 (149 Seiten).

Feer, Emil: Lehrbuch der Kinderheilkunde. 4., verbes­serte Auflage. Gustav Fischer Verlag. Stuttgart 1917 (755 Seiten).

Heubner, Johann Otto Leonhard: Säuglingsernährung und Säuglingsspitäler. A. Hirschwald Verlag. Ber­lin 1897 (73 Seiten).

Kühl, Paul: Eine Weltschule für Mutter und Kind. Das Kaiserin Auguste Victoria-Haus zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit im Deutschen Reich (Groß-Berliner Heimatbücher, Band 20). L. Oeh­migke Verlag. Berlin 1925 (39 Seiten).

Langstein, Leo: Ein Rundgang durch das Kaiserin Auguste Victoria-Haus, Reichsanstalt zur Bekämp­fung der Säuglings- und Kleinkindersterblichkeit. Schmidt Verlag. Berlin [ohne Jahresangabe] (16 Seiten).

Langstein, Leo: Pflege und Ernährung des Säuglings. Ein Leitfaden für Pflegerinnen und Mütter. Von M. Pescatore. 4., veränderte Auflage. Bearbeitet von Leo Langstein. Julius Springer Verlag. Berlin 1911 (87 Seiten).

Langstein, Leo: Wie ist die Bevölkerung über Säug­lingspflege und Säuglingsernährung zu belehren? Ein Wegweiser für Ärzte, Behörden und Fürsorge­organe; nach einem auf dem III. Internationalen Kongreß für Säuglingsschutz im September 1911 erstatteten Referate Wie ist die Bevölkerung über Säuglingspflege und Säuglingsernährung zu beleh­ren? Julius Springer Verlag. Berlin 1911 (53 Sei­ten).

Stöckel, Sigrid: Säuglingsfürsorge zwischen sozialer Hygiene und Eugenik. Das Beispiel Berlins im Kai­serreich und in der Weimarer Republik (Veröffent­lichungen der Historischen Kommission zu Berlin / Historische Kommission zu Berlin, Band 91.). Verlag de Gruyter. Berlin 1996 (Zugleich Disserta­tion, Freie Universität Berlin 1992).

Wegmann, H.: Die ersten Oberinnen der KAVH-Schwesternschaft. In: Ballowitz, Leonore (Hrsg.): Die ersten Oberinnen (Schriftenreihe zur Ge­schichte der Kinderheilkunde aus dem Archiv des Kaiserin Auguste Victoria Hauses (KAVH) – Ber­lin, Heft 6). Humana Milchwerke Westfalen. Herford 1989, Seite 5-41.

www.charite.de/charite/presse/pressemitteilungen/arti kel/detail/kaiserin_auguste_victoria_haus_wird_100_jahre_alt/ [05.11.2014].

www.de.wikipedia.org/wiki/Kaiserin-Auguste-Vikto ria-Säuglingsheim [06.11.2014].

www.luise-berlin.de/lexikon/chawi/k/kaiserin_augu ste_viktoria_haus.htm [06.11.2014].

www.records.ancestry.co.uk/helene_elisabeth_mannhardt_records.ashx?pid=176263567 [06.11.2014].

www.zeitzeichen.paritaet.org/index.php?id=862 (Kai-serin-Auguste-Viktoria-Haus. Entstehung der Kin-derheilkunde in Berlin) [06.11.2014].

Bildquelle: Ballowitz, Leonore (Hrsg.): Die ersten Oberinnen der KAVH-Schwesternschaft. Herford 1989, Seite 6.

MANNHARDT, Elisabeth Helene

Version vom: 
2017-10-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 7. hpsmedia, 2017. S. 177-180

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=452

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