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Who was who in nursing history: KÜBLER-ROSS, Elisabeth
KÜBLER-ROSS, Elisabeth
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 7, Seite(n) .
 

Biographie

Heute steht „Hospiz“ für einen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer, der den Be­dürfnissen von Men­schen unserer Tage im letzten Abschnitt ihrer „Lebensreise“ gerecht wird. Sterben wird als natürlicher Vorgang angesehen, den es weder zu be­schleunigen noch hinauszuzögern gilt. Die Hospiz-Idee nimmt dabei einen Grundgedan­ken des mittelalterlichen „hospitium“ (Her­berge, Gastfreundschaft) auf, das Pilgern an besonders gefährdeten Stellen ihrer Reise Schutz und Hilfe bot.

Die Geschichte der Hospizbewegung in Deutschland lässt sich unterdessen nicht ablö­sen von den Entwicklungen in England und den USA und ist bleibend mit den Namen ihrer Pionierinnen – der englischen Kranken­schwester, Sozialarbeiterin und Ärztin Dr. Cicely Saunders (1918-2005) und der schweizerisch-US-amerikanischen Psychiate­rin Elisabeth Kübler-Ross – verbunden.

Cicely Saunders hatte erkannt, dass die Ster­benden in den Krankenhäusern vernachlässigt wurden und gründete 1967 mit Spendengel­dern das St. Christopher’s Hospice in London. Elisabeth Kübler-Ross beschrieb 1969 in ih­rem Bestseller „On death and dying“ (deutsch 1971 „Interviews mit Sterbenden“) fünf Sta­dien (Leugnung, Zorn, Verhandeln, Depres­sion, Akzeptanz), die der mit dem Tod kon­frontierte Mensch durchmachen kann. Sie machte damit das Sprechen über den Tod zum Thema und förderte die Hospizbewegung.

Elisabeth Kübler war am 8. Juli 1926 in Zü­rich als Drillingsschwester und Kaufmanns­tochter von Ernst und Emma Kübler (gebo­rene Villiger) geboren worden. 1945 enga­gierte sie sich als Mitglied des Internationalen Friedensdienstes, der sich den Wiederaufbau der durch den Zweiten Weltkrieg (1939-1945) zerstörten Regionen zum Ziel gesetzt hatte. Gegen den Widerstand ihres Vaters erkämpfte sie sich die „Berufung zur Ärztin“. Nachdem sie ihr Medizinstudium mit der Promotion zum Dr. med. an der Universität Zürich 1957 abgeschlossen und kurzzeitig als Landärztin gearbeitet hatte, heiratete sie 1958 den Arzt Emanuel Ross aus New York, mit dem sie in die USA übersiedelte. Dort wirkte sie in meh­reren Stellungen als Psychiaterin in bedeuten­den Krankenhäusern und wurde 1985 Profes­sorin an der Universität von Virginia.

Elisabeth Kübler-Ross befasste sich zeitle­bens mit dem Tod und dem Umgang mit Sterbenden, mit Trauer und Trauerarbeit so­wie mit Nahtoderfahrungen und gilt als Be­gründerin der Sterbeforschung. Ihr Ziel war es, von den Sterbenden zu lernen, wie man mit Sterbenden umgeht und welche Hilfe sich diese erhoffen. Zu diesem Zweck führte sie Interviews mit unheilbar kranken Menschen. Während der Gespräche wurden die Betroffe­nen direkt auf ihre Gefühle und Gedanken zu Tod und Sterben angesprochen. Vor allem die Ärzte erregten sich anfangs über diese Me­thode. Trotz heftiger Kritik war das Feedback der Patienten überwiegend positiv: Von 200 Patienten nahmen 198 diese Möglichkeit zur Aussprache an. In ihrer Autobiographie von 1997 berichtet sie: „Obwohl ich überall im Krankenhaus arbeitete, wandte ich mich vor allem jenen Fällen zu, die als die schlimmsten galten – den Sterbenden. Sie waren die besten Lehrer, die ich je hatte. Ich beobachtete, wie sie sich bemühten, ihr Schicksal anzunehmen. Ich hörte, wie sie gegen Gott aufbegehrten. Ich konnte nur mit den Achseln zucken, wenn sie schrien. ‚Warum ich?‘ Ich hörte, wie sie Frieden machten mit Gott. Ich stellte fest, dass sie ihr Schicksal leichter annehmen konnten, wenn sie einen Menschen hatten, der ihnen Liebe schenkte. Dies waren die Phasen, die ich später als die verschiedenen Stadien des Sterbens beschrieben habe, obwohl sie sich auf unseren Umgang mit jeder Form des Leidens anwenden lassen. Durch aufmerksa­mes Zuhören erkannte ich allmählich, dass jeder sterbende Patient wusste, dass er sterben musste. Die Frage, die sich uns dabei stellte, ist nicht, ob wir es ihm sagen sollen oder ob er es weiß. Die einzige Frage, die wir stellen sollten, ist: ‚Kann ich ihn hören?‘“.

Durch zahllose Workshops und Vorträge, die Kübler-Ross auf der ganzen Welt abhielt, gab sie insbesondere Ärzten, Pflegekräften, Sozi­alarbeitern und Seelsorgern entscheidende Impulse zum Umgang mit sterbenden und trauernden Menschen. Ihre Kernbotschaft war dabei, dass die Helfenden zuerst ihre eigenen Ängste und Lebensprobleme („unerledigten Geschäfte“) so weit wie möglich zu klären haben, ehe sie sich den Menschen am Le­bensende hilfreich zuwenden können.

Später berichtete Kübler-Ross vor allem über die Erlebnisse klinisch Toter und über ihre eigenen Kontakte mit Geistwesen. Sie vertei­digte dabei ihre Auffassungen mitunter so hartnäckig, dass sie trotz ihrer unbestrittenen Verdienste viel Akzeptanz in der psychologi­schen und psychiatrischen Fachwelt verlor. Kübler-Ross verfasste mehr als 20 Bücher, die in rund 25 Sprachen erschienen, erhielt 23 Ehrendoktortitel an verschiedenen Universi­täten und Colleges sowie über 70 nationale und internationale Auszeichnungen. Das Nachrichtenmagazin TIME zählte sie 1999 zu den „100 größten Wissenschaftlern und Den­kern“ des 20. Jahrhunderts.

Im Jahre 1995 erlitt Elisabeth Kübler-Ross einen Schlaganfall, auf den zwei weitere folgten und sie an den Rollstuhl fesselten. In ihrer Autobiographie von 1997 schreibt sie hierzu: „Seit Mai 1995 bin ich nach einer Se­rie von Schlaganfällen völlig von anderen abhängig. Jeden Tag habe ich stundenlang zu kämpfen, um mich vom Bett auf einen Stuhl und dann auf die Toilette und wieder zurück ins Bett zu bewegen. [...] Eine derart lang­same Vorbereitung auf den letzten Übergang des Lebens hat nur einen Nutzen: Sie gibt dir Zeit zum Nachdenken. Nachdem ich so viele sterbenden Patienten beraten habe, ist es ver­mutlich angemessen, dass ich Zeit bekomme, um nun, wo ich meinem eigenen Tod gegen­überstehe, über den Tod nachzudenken.“

Elisabeth Kübler-Ross starb am 24. August 2004 in Scottsdale (Arizona). In der filmi­schen Dokumentation ihres Lebens mit dem Titel „Dem Tod ins Gesicht sehen“ von 2002 hatte sie gesagt: „Heute bin ich sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Und dass der Tod, unser körperlicher Tod, einfach der Tod des Kokons ist. Bewusstsein und Seele leben auf einer anderen Ebene weiter. Ohne jeden Zweifel.“

Das Werk von Elisabeth Kübler-Ross, die 2007 in die amerikanische National Women’s Hall of Fame aufgenommen wurde, wird heute von hunderten Organisationen weltweit fortgeführt, darunter von der Elisabeth Küb­ler-Ross Foundation.


Literatur

Alt, Franz: „Der Tod ist eine beglückende Erfahrung“ (2005). In: www.sonnenseite.com/Interviews,Der+Tod+ist+eine+beglueckende+Erfahrung,20,a685.html [30.10.2014].

Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz e.V. (Hrsg.): Hel­fen am Ende des Lebens. Hospizarbeit und Pallia­tive Care in Europa. Der Hospiz Verlag, Wuppertal 2004.

Campion, Mary: Ein Hospiz entsteht. Von Pionierinnen der Hospizbewegung (Reihe Soziales Leben, Band 1). Verlag Attenkofer. Straubing 1997.

Derek, Gill: Elisabeth Kübler-Ross. Wie sie wurde, wer sie ist. 2. Auflage. Kreuzverlag. Stuttgart 1981.

Haupt, Stefan: Elisabeth Kübler-Ross. Dem Tod ins Gesicht sehen. Dokumentarfilm. Schweiz 2002.

Heller, Andreas / Pleschberger, Sabine / Fink, Micha­ela / Gronemeyer, Reimer: Die Geschichte der Hospizbewegung in Deutschland. Mit einem Bei­trag von Klaus Müller. Der Hospiz-Verlag. Lud­wigsburg 2012, Seite 37-42.

Kübler-Ross, Elisabeth: Das Rad des Lebens. (Autobi­ografie). Verlag Droemer Knaur. München 2000.

Kübler-Ross, Elisabeth: Interviews mit Sterbenden. Verlag Droemer Knaur. München 2001.

Kübler-Ross, Elisabeth: Warum wir hier sind. Silber­schnur Verlag. Güllesheim 2002.

Kübler-Ross, Elisabeth: Über den Tod und das Leben danach. 10. Auflage. Silberschnur Verlag. Gülles­heim 2002.

Kübler-Ross, Elisabeth: Geborgen im Leben – Wege zu einem erfüllten Dasein. Knaur-Taschenbuch Verlag. München 2001.

Kübler-Ross, Elisabeth: Reifwerden zum Tode. Knaur-Taschenbuch Verlag. München 2004.

Kübler-Ross, Elisabeth: AIDS – Herausforderung zur Menschlichkeit. Droemer Knaur Verlag. München 2001.

Kübler-Ross, Elisabeth: Befreiung aus der Angst. Dro­emer Knaur Verlag. München 2001.

Kübler-Ross, Elisabeth: Die unsichtbaren Freunde. 6. Auflage. Oesch Verlag. Glattbrugg-Zürich 1994.

Kübler-Ross, Elisabeth: Kinder und Tod. Verlag Dro­emer Knaur. München 2003.

Kübler-Ross, Elisabeth: Leben bis wir Abschied neh­men. 4. Auflage. Gütersloher Verlag-Haus Mohn. Gütersloh 1991.

Kübler-Ross, Elisabeth: Verstehen, was Sterbende sagen wollen. Verlag Droemer Knaur. München 2004.

Kübler-Ross, Elisabeth: Erfülltes Leben, würdiges Sterben. Gütersloher Verlagshaus. Gütersloh 2004.

Kübler-Ross, Elisabeth: Dem Leben neu vertrauen. Kreuz-Verlag. Stuttgart 2006.

Kübler-Ross, Elisabeth: Der Dougy-Brief. Worte an ein sterbendes Kind. Silberschnur Verlag. Gülles­heim 2003.

Kübler-Ross, Elisabeth: Was können wir noch tun? Verlag Droemer Knaur. München 2003.

Steinke, Hubert: Kübler (-Ross), Elisabeth. In: Histori­sches Lexikon der Schweiz, Band 6. Schwabe Ver­lag. Basel 2007 (auch online unter: www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D14441.php [30.10.2014]).

Student, Johann-Christoph (Hrsg.): Das Hospiz-Buch. Mit einem Vorwort von Elisabeth Kübler-Ross. 4., erweiterte Auflage. Lambertus Verlag. Freiburg im Breisgau 1999.

Student, Johann-Christoph / Mühlum, Albert / Student, Ute: Soziale Arbeit in Hospiz und Palliative Care (Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Band 4; UTB – Soziale Arbeit, Gesundheitswissenschaft, Bd. 2547). 2., überarbeitete Auflage. Verlag Ernst Reinhardt / UTB, München 2007.

Welch, Fern Stewart / Winters, Rose / Ross, Kenneth: Zum Tee bei Elisabeth-Kübler-Ross. Silberschnur Verlag. Güllesheim 2007.

Wellershoff, Marianne: Das elende Warten auf Tag X. In: Der Spiegel, 39/1997, Seite 146-147 (online unter: www.spiegel.de/spiegel/print/d-8781798.html [30.10.2014]).

Winkler-Jordan, Mechthild: Elisabeth Kübler-Ross. In: www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-kuebler-ross [30.10.2014].

www.biography.com/people/elisabeth-kubler-ross-262762#synopsis [30.10.2014].

www.de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Kübler-Ross [30.10.2014].

www.droemer-knaur.de/autoren/81941/elisabeth-kuebler-ross [30.10.2014].

www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag5674.html (8. Juli 1926 - Geburtstag von Elisabeth Kübler-Ross: Am Sterbebett) [30.10.2014].

www.ekrfoundation.org/ (Elisabeth Kübler-Ross Foun­dation) [30.10.2014].

www.faz.net/aktuell/gesellschaft/hospiz-bewegung-sterbeforscherin-elisabeth-kuebler-ross-ist-tot-1173733.html (Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross ist tot) [30.10.2014].

www.hospiz.org/ (Arbeitsgemeinschaft Elisabeth Kübler-Ross) [30.10.2014].

www.hospiz-stuttgart.de/akademie.html (Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie) [30.10.2014].

www.liebevoll-wei.se/Elisabeth-Kuebler-Ross.html [30.10.2014].

www.munzinger.de/search/portrait/elisabeth+kuebler+ross/0/15570.html [30.10.2014].

www.nlm.nih.gov/changingthefaceofmedicine/physici ans/biography_189.html [30.10.2014].

www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/tod_und_tra uer/trauerwege/portraet_elisabeth_kuebler_ross.jsp [30.10.2014].

www.pflegewiki.de/wiki/Die_fünf_Sterbephasen_nach_Kübler-Ross [30.10.2014].

www.stern.de/wissen/mensch/elisabeth-kuebler-ross-sterben-das-ist-als-wuerde-man-bald-in-die-ferien-fahren-528894.html

Bildquelle: www.hospiz.org/ [30.10.2014].

KÜBLER-ROSS, Elisabeth

Version vom: 
2017-10-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 7. hpsmedia, 2017. S.

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=443

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