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Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

Who was who in nursing history: ELSTER, Ruth
ELSTER, Ruth
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 4, Seite(n) 84-87.
 

Biographie

Zu den bedeutendsten deutschen Berufsorganisationen der Pflege gehört der am 1. Juli 1973 gegründete „Deutsche Berufsverband für Krankenpflege“ (DBfK), der sich seit 1991 „Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe“ nennt. Der DBfK, der Deutschland im Weltverband International Council of Nirses (ICN) vertritt und das Agnes Karll Institut für Pflegeforschung (AKI) betreibt, brachte bis Juni 2006 die Zeitschrift „Pflege Aktuell“ heraus, welche ab Juli 2006 mit dem Fachmagazin „Die Schwester / Der Pfleger“ zusammengelegt wurde. Hervorgegangen ist der Verband aus der im Jahre 1903 gegründeten „Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands (B.O.K.D.)“ mit ihrer ersten Generaloberin beziehungsweise Präsidentin Agnes Karll (1868-1927) , die mitunter als die deutsche Florence Nightingale (1820-1910)  bezeichnet wird. Ihre Nachfolgerinnen im Amt waren Maida Lübben (1876-1946) , Helene Blunck (1879-1953) , Margarete Lungershausen (1892-1973) , Elsbeth Heise (1892-1977)  und – seit 1957 – Ruth Elster. Ihr folgten später als Vorsitzende Änne Schneider (1973-1974), Dorothea Eberhardt (1974-1976), Elly Kaufmann (1976-1978), Hilswiet Torp (1978-1982 und Detlef Hohlin (1982-1998), gefolgt von Gudrun Gille (ab 1998).

Ruth Elster wurde am 31. März 1913 in Bernburg / Saale geboren. Nachdem sie 1932 in Bethel bei Bielefeld das Abitur abgelegt hatte, absolvierte sie von 1933 bis 1935 in Zeitz eine Ausbildung zur Krankenschwester, wobei sie am 7. März 1935 in Weißenfels ihr Examen ablegte. Bereits 1933 war sie in die B.O.K.D. eingetreten. Von 1935 bis 1938 arbeitete sie im Pflegedienst verschiedener Krankenhäuser (Brandenburg, Stuttgart, Berlin-Rüderesdorf), darunter – zur Vertiefung und Erweiterung der Ausbildung – auch 1 1/2 Jahre in der Psychiatrie (Universitätskliniken Tübingen und Kiel). 1938 arbeitete sie während eines halbjährigen Auslandseinsatzes in England im General Hospital of Harrogate. Von 1939 bis 1942 wirkte sie als Unterrichtsschwester in den Städtischen Krankenanstalten in Dessau, danach bis 1948 – unterbrochen durch eine dreimonatige Gefangenschaft nach Kriegsende (vom 4. September bis 3. Dezember 1945 in Österreich) – als Leitende Schwester verschiedener Krankenhäuser in Deutschland und Österreich (Husum, Klagenfurt, Feldlazarett St. Veith / Kärnten, Krümmel bei Hamburg, Schleswig).

Im Jahre 1948 wurde sie zur 1. Vorsitzenden der Landesgruppe Württemberg des Agnes Karll-Verbandes in Stuttgart gewählt, von 1951 bis 1957 war sie Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand des neu geschaffenen Hauptvorstandes des Gesamtverbandes in Hannover. Am 1. April 1957 wurde sie zur Präsidentin des Agnes Karll-Bundesverbandes und am 1. Oktober 1957 zur 1. Vorsitzenden der Deutschen Schwesterngemeinschaft (DSG) gewählt, 1965 auch zur Vizepräsidentin des International Council of Nurses (ICN). Diese drei Ämter behielt sie bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Berufsleben am 31. Dezember 1973. 20 Jahre lang, von 1960 bis 1980, war sie auch Mitglied im Vorstand des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV).

Ruth Elster, die seit Anfang der 1950er Jahre mit Artikeln und Beiträgen zur „Eigenständigkeit“ des Schwesternberufes in Erscheinung getreten war, brachte mit ihrer Dynamik neuen Schwung in den Verband. „Sie verkörperte den Typus der ‚modernen Schwester’, sei ‚sehr gebildet’, habe Interesse an ‚nursing research’, nehme mit großem Engagement an internationalen Tagungen teil und strebe eine Ablösung des autoritären Führungsstils durch einen kooperativen an,“ so Lore Buch in ihrer Vorstellung der 54-jährigen Oberin bei der dritten Delegiertenversammlung des Agnes Karll-Verbandes 1957 in Essen. Zielstrebig betrieb Ruth Elster einen Prozess der weiteren Verberuflichung. Angestrebt werde ein „wirklicher Beruf“ („profession“), keine „Beschäftigung“ („occupatin“), schrieb sie 1962 in ihrem in der „Agnes Karll-Schwester“ veröffentlichten Beitrag „Welche Möglichkeiten hat ein Schwesternverband, die Entwicklung des Krankenpflegeberufes zu fördern.“

Zum Verantwortungsbereich von Ruth Elster als Präsidentin des Agnes Karll-Verbandes gehörte auch der verbandseigene Verlag Krankenpflege, die 1953 in Berlin gegründete und 1960 nach Frankfurt am Main verlegte Krankenpflegehochschule Agnes Karll sowie die Planung und Einrichtung des 1973 / 1974 eröffneten Bildungszentrums in Essen. In ihren Verantwortungsbereich als 1. Vorsitzende der Deutschen Schwesterngemeinschaft fielen unter anderem auch 1965 die Vorbereitung, Organisation und Durchführung des viersprachigen Kongresses des ICN für rund 6.000 Teilnehmer aus 64 Ländern in Frankfurt am Main, der weithin Beachtung wurde.

Auf dem Weg zu einer modernen Berufsorganisation veränderte Ruth Elster auch das Profil ihrer Verbandszeitschrift, deren thematischer Schwerpunkt seit den 1960er Jahren auf ärztliche Beiträge zur Fortbildung des Pflegepersonals gelegt wurde. Im Editorial spornte die Vorsitzende unterdessen die Leserschaft zu Kritikfähigkeit und Kritikbereitschaft an, trat für mehr Demokratie ein und rief zur Einmischung, zu Selbständigkeit und Mitsprache auf allen Ebenen auf, wie Marianne Schmidbaur 2002 in ihrer Studie „Vom ‚Lazaruskreuz’ zu ‚Pflege aktuell’“ feststellt.

Ruth Elster, die während ihrer Präsidentschaft gegen viele Widerstände den Verband auch für Krankenpfleger öffnete, trat nachdrücklich für die „berufliche Emanzipation des Krankenpflegers“ ein und bemühte sich um eine Verbesserung der Ausbildung für Pfleger und um die Förderung ihrer beruflichen Anerkennung. Das Thema „Emanzipation der Frau“ war für sie nicht von Interesse. Vielmehr ging es ihr darum, den „Krankenpflegeberuf“ zu emanzipieren und dafür war für sie die Einbeziehung männlicher Pflegekräfte eine wesentliche Grundlage.

Aufgrund ihrer Ämter arbeitete Ruth Elster in folgenden Gremien mit: Direktorium der Krankenpflegehochschule Agnes Karll, Vorstand der Deutschen Akademie für medizinische Fortbildung, Bundesgesundheitsrat, Kleine Kommission des Bundesministeriums für Familie und Gesundheit, Deutsche Krankenhausgesellschaft (Personalausschuss, Kommission Ausbildungsfragen, Kommission Weiterbildung, Kommission Krankenpflege-Enqu?te, Kommission Werbung), Vorstand und Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes – Gesamtverband, Vertreterversammlung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, Beirat der Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung, B. Braun Stiftung Melsungen (Kuratorium, Ausschuss zur Vergabe von Stipendien), Kuratorium und Beirat des Internationalen Kuratoriums zur Fortbildung von Schwestern, Pflegern und Sozialarbeitern in der Nervenheilkunde, Vorstand des Weltbundes der Krankenschwestern, Westeuropäische Schwesternvereinigung , „Panel of Nursing“ der Weltgesundheitsorganisation in Genf als Vertretung der Bundesrepublik Deutschland.

Neben zahlreichen Beiträgen in verschiedenen Zeitschriften veröffentliche Ruth Elster im Jahre 2000 im Mabuse-Verlag (Frankfurt am Main) das vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe herausgegebene Buch „Der Agnes Karll-Verband und sein Einfluß auf die Entwicklung der Krankenpflege in Deutschland. Ein Beitrag zur Geschichte der Pflegeberufe und eines Berufsverbandes“, in dem sie die Situation der beruflich Pflegenden wie auch ihr Verhältnis zu den großen berufspolitischen Anliegen der Zeit dokumentiert und deutlich zeigt, wie die berufspolitischen, sozialen und politischen Prozesse verflochten waren. Rückblickend auf die ersten 70 Jahre des 20. Jahrhunderts beziehungsweise ihre Arbeit hält sie fest: „Immer stand für uns im Mittelpunkt der Mensch, der kranke wie der gesunde. Um für den Kranken eine optimale Versorgung und für den gesunden eine entsprechende Vorsorge zu erreichen, brauchen Pflegende Sachverstand, Fachkenntnisse und Kompetenz. Um die haben wir gekämpft.“

Zu dem Buch schrieb Gudrun Gille, seit 1998 Erste Vorsitzende des DBfK-Bundesverbandes, ein Vorwort in dem es unter anderem heißt: „Ruth Elster gehört zu den Frauen, die nach dem Krieg und dem dadurch herbeigeführten Verfall des Gesundheitssystems dafür gesorgt haben, dass Pflege in Deutschland eine starke Interessenvertretung erhielt. Sie war eine der Oberinnen, die durch ihr Auftreten, durch ihre persönliche Ausstrahlung und durch die Art ihrer Verhandlungen gezeigt hat, dass man mit der Pflege rechnen muss. Ihr Ansehen in den politischen Gremien und bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft war beachtlich. [...] Ein besonderes berufspolitisches Anliegen war ihr die Ausbildung in den Pflegeberufen, für deren Anpassung an europäische Standards sie sich in den ganzen Jahren ihrer Tätigkeit beim Agnes Karll-Verband eingesetzt hat. Auch die Fort- und Weiterbildung stand im Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit. Sie hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Krankenpflegehochschule Agnes Karl durch die enge Zusammenarbeit mit der Universität jahrzehntelang erfolgreich Fort- und Weiterbildungen auf hohem Niveau anbieten konnte.“

Für ihr Lebenswerk wurde Ruth Elster mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Bundesverdienstkreuz am Band, dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, der Goldenen Ehrenplakette des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sowie der Goldenen Ehrennadel des DBfK; zudem war sie Ehrenmitglied im DBfK. Die 100-Jahr-Feier ihres Verbandes im Januar 2003, auf die sie sich sehr freute und bei der sie noch einmal selbst das Wort ergreifen wollte, erlebte sie nicht mehr; Ruth Elster, starb am 21. Juli 2002 im Alter von 89 Jahren in Eutin. Zu ihrem Tod schrieb Daniela Fritsche in der Fachzeitschrift „Pflege aktuell“ unter anderem: „Mit ihr verliert der Vorstand [des DBfK] eine der wenigen wirklich großen alten Damen, die wesentlich die Geschicke der deutschen Pflege im 20. Jahrhundert mitbestimmt haben. [...] Sie hat in vielfachen Aufgaben und Initiativen Zeichen und Maßstäbe gesetzt, die noch heute Gültigkeit besitzen.“


Literatur

Beth, W.: Ruth Elster; second vice-president, International Council of Nurses. In: International Nurs Revue, 14. Jg., 1967, Heft 3, Seite 8-13.

Buch, Lore: Die dritte Delegiertenversammlung des Agnes Karll-Verbandes in Essen. In: Agnes Karll-Schwester, 11. Jg., 1957, Seite 114-115.

Burkhard, Angelika: 100 Jahre Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe 1903-2003. Herausgegeben vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe e.V. DBfK-Verlag. Berlin 2003.

Elster, Ruth: Du und die Tracht. In: Agnes Karll-Schwester, 5. Jg., 1951, Heft 6, Seite 129-130.

Elster, Ruth: Über die Stellung der Schwester. In: Agnes Karll-Schwester, 7. Jg., 1953, Heft 4, Seite 100-102

Elster, Ruth: Auf Dienstreise in Brasilien. In: Agnes Karll-Schwester, 9. Jg., 1955, Heft 2.

Elster, Ruth: Bericht über meine Finnlandreise. In: Agnes Karll-Schwester, 10. Jg., 1956, Heft 2, Seite 37-44.

Elster, Ruth: Wir stellen uns zur Diskussion. Die Stationsgehilfin. In: Agnes Karll-Schwester, 10. Jg., 1956, Heft 4, Seite

Elster, Ruth: Neuordnung der Krankenpflegeausbildung. In: Agnes Karll-Schwester, 10. Jg., 1956, Heft 9, Seite 241-242.

Elster Ruth: Unsere Schulschwestern. In: Agnes Karll-Schwester, 10. Jg., 1956, Heft 11, Seite 287-288.

Elster, Ruth: Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Ordnung der Krankenpflege 1957. In: Agnes Karll-Schwester, 11. Jg., 1957, Heft 4, Seite 118-119.

Elster, Ruth: Wer soll die Kranken in den psychiatrischen Krankenhäusern pflegen? In: Agnes Karll-Schwester, 12. Jg., 1958, Heft 3, Seite 79-81

Elster, Ruth: Die zusätzliche Ausbildung von Unterrichtsschwestern, leitenden Schwestern und Schwestern für Spezialgebiete. Ein Erfordernis unserer Zeit. In: Agness Karll-Schwester, 13. Jg., 1959, Heft 4.

Elster, Ruth: Unsere Schulschwestern. In: Agness Karll-Schwester, 13. Jg., 1959, Heft 7, Seite 296-298.

Elster, Ruth: 60jähriges Bestehen des Weltbundes der Krankenschwestern. In: Agnes Karll-Schwester, 13. Jg., 1959, Heft 8, Seite 309-317.

Elster, Ruth: Dank an Margarete Lungershausen. In: Agnes Karll-Schwester, 14. Jg., 1960, Heft 4, Seite 99-100.

Stellung der Schwester im derzeitigen Gesundheitswesen. In: Ärztliche Praxis, Nr. XIII/5 vom 4. Februar 1961, Seite 292-297.

Elster, Ruth: Das heutige Berufsbild in der Krankenpflege. Ist eine Krankenpflegereform zu befürworten? In: Agnes Karll-Schwester, 15. Jg., 1961, Seite 1-14.

Elster, Ruth: Ist eine Krankenpflegereform zu befürworten? In: Agnes Karll-Schwester, 15. Jg., 1961, Seite 15-22.

Elster, Ruth: Welche Möglichkeiten hat ein Schwesternverband, die Entwicklung des Krankenpflegeberufes zu fördern. In: Agnes Karll-Schwester, 16. Jg., 1962, Heft 1, Seite 34-40.

Elster, Ruth: Welche grundsätzlichen Forderungen werden vom AKV an die Schwesternausbildung gestellt? In: Agnes Karll-Schwester, 17. Jg., 1963, Heft 1, Seite 24.

Elster, Ruth: Situationsbericht über die Krankenpflege. In: Agnes Karll-Schwester, 19. Jg., 1965, Heft 6, Seite 250.

Elster, Ruth: Ausbildung in Gefahr! In: Agnes Karll-Schwester, 19. Jg., 1965, Heft 11, Seite 438-440.

Elster, Ruth: Kritische Stellungnahmen. In: Agnes Karll-Schwester, 20. Jg., 1966, Heft 2, Seite 58-59.

Memorandum über die Ausbildungsbedingungen der Krankenschwestern in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. In: Agnes Karll-Schwester, 20. Jg., 1966, Heft 6, Seite 260-263.

Elster, Ruth: Ausbildungsvorschriften aus dem Krankenpflegegesetz vom 20. September 1965. In: Agnes Karll-Schwester, 20. Jg., 1966, Heft 9, Seite 377.

Elster, Ruth: Bericht über meine Reise nach dem Fernen Osten. In: Agnes Karll-Schwester, 21. Jg., 1967, Heft 1.

Elster, Ruth: Tarifvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Lernschwestern und Lernpfleger. In: Agnes Karll-Schwester, 21. Jg., 1967, Heft 2, Seite 63-67.

Elster, Ruth: Mitteilungen des Bundesverbandes. In: Agnes Karll-Schwester, 21. Jg., 1967, Heft 5, Seite 208.

Elster, Ruth: Das heutige Berufsbild des Krankenpflegers. In: Agnes Karll-Schwester, 22. Jg., 1968, Heft 5, Seite 194-196.

Elster, Ruth: Zur vorgeschlagenen Änderung des Krankenpflegegesetzes. In: Agnes Karll-Schwester, 24. Jg., 1970, Heft 7, Seite 268-269.

Elster, Ruth: Die Ausbildung der Kinderkrankenschwestern in Dänemark, Belgien, Schweden, Finnland und England. In: Agnes Karll-Schwester, 25. Jg., 1971.

Elster, Ruth: Integrierte Ausbildung zur Kranken- und Kinderkrankenschwester in 4 Jahren. In: Agnes Karll-Schwester, 25. Jg., 1971.

Elster, Ruth: Zur Sache. In: Agnes Karll-Schwester, 26. Jg., 1972, Heft 2, Seite 65.

Elster, Ruth: Zur Sache. In: Agnes Karll-Schwester, 26. Jg., 1972, Heft 8, Seite 345.

Elster, Ruth: Zur Sache. In: Agnes Karll-Schwester, 27. Jg., 1973, Heft 3, Seite 107.

Elster, Ruth: Zur Sache. In: Agnes Karll-Schwester, 27. Jg., 1973, Heft 4, Seite 153.

Elster, Ruth: Liebe Mitglieder. In: Krankenpflege, 26. Jg., 1972, Nr. 2, Seite 65; Nr. 3, Seite 107; Nr. 5, Seite 195; Nr. 9, Seite 393

Elster, Ruth: Das Selbstverständnis im Krankenpflegeberuf. In: Krankenpflege, 27. Jg., 1973, Nr. 1, Seite 13-14.

Elster, Ruth: 25 Jahre Krankenpflegehochschule Agnes Karll. In: Krankenpflege, 32. Jg., 1978, Nr. 10, Seite 351-354.

Elster, Ruth: Portrait unserer Zeitschrift. In: Krankenpflege, 35. Jg., 1981, Nr. 1, Seite 7-10.

Elster, Ruth: Deutscher Berufsverband für Krankenpflege e.V. Entwicklung, Zielsetzungen, Aktivitäten. Herausgegeben vom Deutschen Berufsverband für Krankenpflege e.V.. Druckerei Henrich. Frankfurt-Schwanheim 1983.

Elster, Ruth: Fünf Jahrzehnte Strukturdebatte. In: Pflege aktuell, 52. Jg., 1998, Heft 11, Seite 642-645.

Elster, Ruth: Der Agnes Karll-Verband und sein Einfluß auf die Entwicklung der Krankenpflege in Deutschland. Ein Beitrag zur Geschichte der Pflegeberufe und eines Berufsverbandes. Herausgegeben vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe. Mabuse. Frankfurt am Main 2000.

Elster, Ruth: Die evangelische Schule in Bocholt. In: Unser Bocholt, 52. Jg., 2001, Heft 2, Seite 48-54.

Elster, Ruth: Aufforderung zum Dialog. In: Pflege aktuell, 55. Jg., 2001, Heft 7/8, Seite 418.

Fritsche, D[aniela]: Erinnerungen an die große, alte Dame der Pflege, die so viel für den DBfK getan hat. In: Pflege aktuell, September 2002, Seite 505.

Hermelin, Martin: Die geschichtliche Entwicklung des DBfK und die Perspektiven für die Zukunft. Hausarbeit Pflegewissenschaften, Fachhochschule Osnabrück, Fachbereich Wirtschaft, Studiengang Krankenpflegemanagement. In: www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/pfl/7183. html. [30.01.2007]

Wolff, Horst-Peter / Wolff, Jutta: Geschichte der Krankenpflege. Recom. Basel, Eberswalde 1994, Seite 224.

www.agnes-karll-institut.de/-49. [13.02.2007]

www.dbfk.de [13.02.2007]

www.hotfrog.de/Firmen/Agnes-Karll-Institut-fuer-Pflegeforschung-AKI-21k. [13.02.2007]

www.pflegewiki.de/wiki/DBfK. [13.02.2007]

Bildquelle: Elster, Ruth: Der Agnes Karll-Verband und sein Einfluß auf die Entwicklung der Krankenpflege in Deutschland. Mabuse. Frankfurt am Main 2000, Cover Rückseite.

ELSTER, Ruth

Version vom: 
2012-01-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 4. hpsmedia, 2012. S. 84-87

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Permalink:
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care/whowaswhodetail.php?id=159

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