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Who was who in nursing history: CARIO, Lisbeth
CARIO, Lisbeth
Artikel von: Karin Wittneben
Erschienen in Band 4, Seite(n) 72-75.
 

Biographie

Lisbeth Cario, Diakonieschwester im Range einer Oberin der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins, verdient eine herausgehobene Würdigung, weil sie dem nationalsozialistischen Schwenk ihrer Schwesternschaft nicht folgen mochte. Diese Lebensskizze stützt sich im Wesentlichen auf vereinseigene Vorarbeiten von Kracker von Schwartzenfeldt (1975) und Katscher (1990), in denen aber eine deutliche Würdigung der Haltung Lisbeth Carios zurückgehalten wird. Die Vorarbeiten werden durch Befunde aus anderen Texten differenziert.

Lisbeth Cario wurde am 22. September 1872 als Tochter eines Kaufmanns geboren. Erst 1900, immerhin schon im Alter von 28 Jahren, trat sie in die Krankenpflegeausbildung am Diakonieseminar (Schwesternschule bzw. Krankenpflegeschule) der Städtischen Krankenanstalten in Erfurt ein. An dieser Einrichtung versahen die Diakonieschwestern aus Berlin-Zehlendorf den Pflegedienst seit 1896. Nach der Ausbildung, die sie mit einem noch nicht staatlichen Hausexamen abschloss, nahm Lisbeth Cario zunächst den Status einer Reserveschwester ein, der ihr die Besorgung familiärer Verpflichtungen ermöglichte. Die Reserveschwesternschaft war 1899 für Mädchen und Frauen gegründet worden, die sich nur für das Jahr der Ausbildung aus ihren familiären Verpflichtungen lösen konnten.

Aus der Reserve wurde sie zu unterschiedlichen Arbeitseinsätzen einberufen, wie etwa in die Kinderheilstätte in Bad Kösen. Als 37-Jährige konnte sie schließlich eine Festanstellung eingehen. Nachdem sie bei Kindern gearbeitet hatte und in der Ausbildung eine Neigung zur Arbeit der Operationsschwester hatte erkennen lassen, wurde sie am 1. Oktober 1909 als Leitende Schwester in der Privatklinik von Dr. Grein in Offenbach eingesetzt.

Lisbeth Cario lebte und arbeitete sich in Offenbach so gut ein, dass ihr der Abschied schwer fiel, als ihr nach einer gut zehnjährigen Tätigkeit in der Privatklinik die Oberinnenstelle am Städtischen Krankenhaus in Potsdam angeboten wurde. Dort sollten die Diakonieschwestern aus Berlin-Zehlendorf die Diakonissen des Zentraldiakonissenhauses „Bethanien“ aus Berlin-Kreuzberg, die den Pflegedienst in Potsdam bis dahin besorgt hatten, ablösen. Lisbeth Cario nahm das Angebot ihrer Schwesternschaft an und reiste am 25. März 1920 nach Potsdam. Auf ihre neue Leitungstätigkeit in einem kommunalen Krankenhaus hatte sie sich in kurzen Hospitationen in den städtischen Krankenhäusern in Wuppertal-Elberfeld und Bielefeld „vorbereitet“.

In ihre Amtsperiode fiel ein über Jahre sich hinziehender Erweiterungsbau des Krankenhauses. Das für den Stadtbezirk von Potsdam 1852 errichtete und bis 1906 wiederholt erweiterte Krankenhaus enthielt in der Mitte der zwanziger Jahre etwa 300 Krankenbetten.

Zum 1. April 1920 hatten bei einem Bestand von rund 300 Betten 22 Diakonieschwestern und 11 Diakonieschwesternschülerinnen die Pflegearbeit von den Diakonissen übernommen. Durch die von 1926 bis 1930 durchgeführte Erweiterung kamen 140 Betten hinzu. Von den 1930 rund 440 verfügbaren Betten entfielen 210 auf die Männerabteilung und 230 auf die Frauenabteilung. Den Krankenzimmern waren Terrassen vorgelagert. Der Chefarzt des Krankenhauses und Direktor der Medizinischen Abteilung, Dr. Schmied, und der Chefarzt der Chirurgischen Abteilung, Prof. Dr. Rosenbach, hatten, wie ausdrücklich vom Städtischen Hochbauamt Potsdam erwähnt wird, besonders regen Anteil an der Plangestaltung. Oberin Cario bleibt gänzlich unerwähnt. Hat sie keine Ideen zum Erweiterungsbau beigesteuert? Oder wurden ihre Vorschläge ignoriert oder einfach verbraucht? Wir wissen es noch nicht.

Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten bahnten sich für Lisbeth Cario politisch bedingte Schwierigkeiten an. Wie Kracker von Schwartzenfeldt (1975) übermittelt, wollte Lisbeth Cario Schwestern von mancher Veranstaltung, die „im Dienste der Festigung der Volksgemeinschaft“ (S. 108) stattfand, freihalten. Das wurde als ein klarer Verstoß gegen eine hoch stehende, von Hitler ausgegebene NS-Norm aufgefasst, die sinngemäß in Fach- und Frauenperiodika emsig verbreitet wurde und wie folgt lautete: „In der Volksgemeinschaft unseres Volkes hat nur der ein Recht, der  b e r e i t  ist, für die Volksgemeinschaft zu arbeiten“ (zit. n. Loeser 1936, S. 104). Das klarsichtige Verhalten Lisbeth Carios gegenüber einem so unverschämten, ausweglosen Imperativ zog eine Beschwerde der NSDAP über ihre Person nach sich.

Der Vorstand unterstützte angeblich Carios Zurückhaltung. Diese Mitteilung Kracker von Schwartzenfeldts vermag jedoch nicht voll zu überzeugen, denn der Vorstand war deutschchristlich und nationalsozialistisch durchdrungen, insbesondere in der Person des jungen, politisch eifrigen Theologen Gerhard Kehnscherper (1903-1988), der seit dem 1. Februar 1934 dem Vorstand angehörte und ein eingeschriebener Nationalsozialist war (Mitgliedsnummer 2775969). Kehnscherper war für die theologisch-pädagogische Ausbildung der Krankenpflegeschülerinnen und für die theologische Weiterbildung der Diakonieschwestern zuständig. In einer Biographie über Kehnscherper wird berichtet, dass 1960 durch eine Aussage des Theologen Helmut Gollwitzer (1908-1993) bekannt wurde, dass Kehnscherper als Mitarbeiter des Evangelischen Diakonievereins „alle dort beschäftigten jungen Mädchen in die NSDAP und den BDM gepresst habe“ (zit. n. Zirlewagen 2005). In einem Nachruf auf Gottlob Großmann (1870-1935), Direktor des Ev. Diakonievereins, schrieb Ke[hnscherper] 1935 in der Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen, dass nach dem Kampf gegen die evangelische Kirche unter dem Marxismus Großmanns „ganze Liebe dem neuen Deutschland und seinem nationalsozialistischen Führer“ (S. 142) gehört habe. Im selben Jahrgang der Zeitschrift berichtet Maria von Scheven (1888-1969), Vorstandsoberin des Ev. Diakonievereins und ebenfalls Mitglied der NSDAP, dass auf dem ersten Schulungsabend der Diakoniegemeinschaft Berlin, der im Heimathaus des Ev. Diakonievereins stattfand, in einem Vortrag über „Die Gesetzgebung im Dritten Reich“ Gesetze behandelt worden seien, die das ganze Volk betreffen, d. h. „Gesetze, die der Reinhaltung der Rasse dienen“ (S. 369). Auch in der Werbung zeigte der Ev. Diakonieverein keine Zurückhaltung gegenüber dem NS-Regime. Man braucht in den Jahrgängen der NS-Frauenwarte, der einzigen parteiamtlichen Frauenzeitschrift, nicht lange zu suchen, um Stellenanzeigen zu finden, in denen vom Ev. Diakonieverein eine unentgeltliche theoretische und praktische Ausbildung für evangelische junge Mädchen in der Krankenpflege, Säuglings- und Kinderkrankenpflege, Wirtschafts- und Anstaltserziehungsarbeit angeboten wird. (z. B. Stellenanzeige Heft 23,1934/35). In den von (Fillies-) Kirmsse herausgegebenen Jahrbüchern der Reichsfrauenführung „Deutsches Frauenschaffen“ inserierte die Schwesternschaft des Ev. Diakonievereins ebenfalls. Die Anpassung an den Sprachduktus der Reichsfrauenführung ging sogar soweit, dass die evangelische Schwesternschaft nicht mehr wie vorher und auch später wieder von Diakonieseminaren, sondern von „Ausbildungsstätten“ sprach, die sich in Berlin, Bitterfeld, Bielefeld, Cottbus, Danzig, Delmenhorst, Düsseldorf, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Hirschberg / Schlesien, Lauchhammer, Magdeburg, Merseburg, Osnabrück, Potsdam, Stettin und Wuppertal-Elberfeld befanden. In diesem nationalsozialistisch affizierten sozialstrukturellen Umfeld muss Lisbeth Cario selbst mit einer milden Verweigerungshaltung einen schweren Stand gehabt haben.

Etwas genauer geht Katscher auf Lisbeth Carios Einstellung zum Nationalsozialismus ein. Als der Ev. Diakonieverein sich im Frühjahr 1934 anschickte (Kehnscherper war bereits im Amt), die Organisation des Vereins und seiner Schwesternschaft dem seit 1921 in der NSDAP geltenden Führerprinzip anzupassen, meldete sich Lisbeth Cario mit einem Schreiben an den Vorstand vom 6. April 1934 zu Wort. Sie lenkte zunächst etwas ein und distanzierte sich dann aber von dem politisch induzierten Vorhaben ihrer Schwesternschaft. Sie schrieb: „Führung und Gefolgschaft haben wir in unserem Verein ja schon immer in ausgesprochenem Maße gehabt und die meisten Schwestern sind wohl auch gern der Führung gefolgt. […]. Wenn wir nun durch den Nationalsozialismus auf den Gedanken kommen, innerhalb unserer Schwesternschaft vielleicht auch Änderungen vornehmen oder Neuordnungen einführen zu müssen, so muß ich bekennen, dass ich noch nicht so weit in diesen eingedrungen bin, um ihn diesbezüglich als Vorbild zu nehmen“ (zit. n. Katscher 1990, S. 97).

Katscher folgt in ihrer Darstellung dem Weberschen Wertneutralitätsprinzip. Sie nimmt nicht Stellung und lässt an dieser Stelle auch offen, wie der weitere Berufsweg Lisbeth Carios verlaufen ist. Darüber gibt Kracker von Schwartzenfeldt (1975) Auskunft. Die Situation der Potsdamer Oberin blieb schwierig. Bald schon fühlte sich Lisbeth Cario den Anforderungen ihres Amtes „gesundheitlich“ nicht mehr gewachsen; so schildert Kracker von Schwartzenfeldt ziemlich abwiegelnd die Lage. Lisbeth Cario bat um ihre Pensionierung. Im Juli 1935 legte sie nach 15-jähriger Tätigkeit ihre Arbeit in Potsdam nieder. Ihre Schwesternschaft ließ es geschehen. Die Aufrechte ging und dankte dem Verein sogar noch für gute Zeiten, die sie unter seinem Dach erleben durfte.

Ihre Nachfolge trat 1935 die um fast eine Generation jüngere Elisabeth von Cleve (1898-1987) an, die über den NS-Staat hinaus noch in der sowjetisch besetzten Zone bis 1948 Oberin im Städtischen Krankenhaus Potsdam blieb. Katscher (1993) übermittelt, dass unter ihrer Leitung die Potsdamer Schwestern in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges, am 14. April 1945, eine so starke Zerstörung des Krankenhauses erlebten, dass ein Weiterarbeiten vorübergehend ausgeschlossen war. 38 Patienten, drei Schwestern (Käthe Klämbt, Elisabeth Stein und Anneliese Strunk), ein Krankenpfleger, eine Schülerin (Isolde Wehrhan) und eine Hausangestellte kamen in dem Bombenangriff unter einstürzenden Mauern ums Leben.

Die aus NS-Perspektive politisch ungefügige Lisbeth Cario erlebte existentielle Erschütterungen der End- und Nachkriegszeit nicht mehr. Sie war 1935 nach ihrem Rückzug aus der Mitarbeit im zentralisierten Ev. Diakonieverein, der seine Mitbestimmungsgremien einzuebnen bereit war, nach Thüringen zurückgekehrt, wo sie ihre Schwesternlaufbahn vor 35 Jahren begonnen hatte. Nach schwerer Krankheit verstarb sie im Alter von nur knapp 68 Jahren am 23. Juni 1940. Sie, die sich den Nationalsozialismus nicht unbesehen und unbesonnen zum Vorbild nehmen wollte, ging zu ihrer Zeit in ihrer evangelischen Schwesternschaft als ein verkanntes Leitbild unter.


Literatur

Die Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins: Unseren toten Mitschwestern aus zwei Weltkriegen. Heimathaus der Schwesternschaft des Ev. Diakonievereins. Berlin-Zehlendorf (ohne Jahr).

Erckel, Hanna (Hrsg.): Aus dem Leben der Diakonieschwester. Verlag des Evangelischen Diakonievereins. Berlin-Zehlendorf 1937.

Katscher, Liselotte: Krankenpflege und ‚Drittes Reich’. Der Weg der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins 1933-1939. Verlagswerk der Diakonie. Stuttgart 1990.

Katscher, Liselotte: Krankenpflege und das Jahr 1945. Der Zusammenbruch und seine Folgen am Beispiel der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins. Diakonie. Reutlingen 1993.

Ke[hnscherper], Gerhard: Pastor Gottlob Großmann verstorben. In: Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen, 3. Jg., 1935, Heft 5, Seite 142.

Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Auftrag und Wagnis. Der Weg des Evangelischen Diakonievereins. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1969.

Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Lebensbilder aus dem Evangelischen Diakonieverein. Christlicher Zeitschriftenverlag. Berlin 1975.

Loeser, Hildegard: Der Bereitschaftsdienst des Deutschen Roten Kreuzes. In: Kirmsse, Erika (Hrsg.): Deutsches Frauenschaffen. Jahrbuch der Reichsfrauenführung. Berlin 1936, Seite 104-107.

Scheven, Maria von: Der erste Schulungsabend der Diakoniegemeinschaft Berlin. In: Zeitschrift der Reichsfachschaft Deutscher Schwestern und Pflegerinnen, 3. Jg., 1935, Heft 12, Seite 369.

Städtisches Hochbauamt Potsdam: Potsdam – Städtisches Krankenhaus, chirurgische Station und Operationsabteilung. In: Schmieden, Heinrich (Hrsg.): Krankenhausbau in neuer Zeit. Schmersow. Kirchhain 1930, Seite 46-48.

Stellenanzeige für evangelische junge Mädchen des Ev. Diakonievereins, Berlin-Zehlendorf, Gockenstraße 8. In: NS-Frauenwarte 3. Jg., 1934/35, Heft 23, Rubrik Unterricht und Erziehung – Krankenpflege.

Stellenanzeige für deutsche evangelische Mädchen der Schwesternschaft des Ev. Diakonievereins, Berlin-Zehlendorf, Glockenstraße 8. In: Kirmsse, Erika (Hrsg.): Deutsches Frauenschaffen. Jahrbuch der Reichsfrauenführung 1939. Westfalen-Verlag. Dortmund, genehmigter Anzeigenteil.

Zirlewagen, Marc: Kehnscherper, Gerhard (Carl Martin), Prof. Lic. theol., evangelischer Theologe. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Band XXIV (2005), Spalten 929-935. Verlag Traugott Bautz. www.bautz.de/bbkl [09.09.2006].

Bildnachweis: Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Lebensbilder aus dem Evangelischen Diakonieverein. Christlicher Zeitschriftenverlag, Berlin 1975, nach Seite 70.

CARIO, Lisbeth

Version vom: 
2012-01-20

Zitation

Karin Wittneben. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Karin Wittneben, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 4. hpsmedia, 2012. S. 72-75

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=156

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