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Who was who in nursing history: BREYER, Dora
BREYER, Dora
Artikel von: Karin Wittneben
Erschienen in Band 5, Seite(n) 23.
 

Biographie

Die Diakonieschwes­ter Dora Breyer war eine Oberin aus der ersten Schwestern­generation der Schwesternschaft des Evangelischen Dia­konievereins. Wie Anna Margarete van Delden (1858-1938)  in (Wuppertal-) Elberfeld, Else Kriekhaus (1865-1936) in Erfurt, Charlotte von Luchaire (1868-1948) in Danzig, Ida Nesslinger in Magdeburg-Altstadt und Margot Gräfin Rittberg (1860-1945) in Stettin nahm Dora Breyer die Funktionen einer Oberin im Städtischen Krankenhaus Magdeburg-Sudenburg wahr. Die Stadt Magdeburg hatte vor anderen Städten bereits am 1. Juli 1896 (oder am 3. Juli?) den ersten Schwesterngestellungsvertrag mit dem 1894 gegründeten Evangelischen Diakonieverein abgeschlossen. In ihren letzten Berufsjahren von 1918-1925 hat Dora Breyer das Haus „Veronika“ in Tabarz / Thüringer Wald ge­führt, ein Gästehaus für Diakonieschwestern und private Gäste, dessen Entstehung auf ihre Initiative und Kaufkraft zurückgeführt werden kann. Dora Breyer scheint eine der unabhän­gigeren, selbstständigen Krankenschwestern gewesen zu sein, wie sie auch von Traudel Weber-Reich beschrieben werden. Ihr Porträt zeigt eine Schwester, über deren Gesicht ein ganz leises, ein fast belustigtes Lächeln huscht, und deren Haubenschleife ganz ent­gegen dem üblichen Verhaltenskodex sogar etwas schief sitzt.

Dora Breyer wurde am 11. Januar 1861 gebo­ren. Am Ort ihrer späteren Oberinnentätigkeit absolvierte sie schon ihre Krankenpflegeaus­bildung, und sie war in Magdeburg-Suden­burg auch Stationsschwester und Wirt­schaftsleiterin. Vorübergehend wurde sie als leitende Schwester nach Helmstedt abgeord­net, vermutlich in ein Studentenheim, und am 1. Februar 1899 mit der Leitung der Heil- und Pflegeanstalt für Augenkranke in Hagen be­traut, wo sie zugleich die Position einer Be­zirksoberin für den neu gegründeten Bezirk Hagen bekleidete.

Nach einem in der Regel von der Schwestern­schaft gesteuerten, ziemlich zerstückelten Beschäftigungsverlauf trat sie am 1. Januar 1901 in der Nachfolge von Flora Wolff die Stelle einer Oberin am Städtischen Kranken­haus Magdeburg-Sudenburg an, die sie bis 1917 versehen hat. Zu ihrem Weggang aus Magdeburg führten offenbar sehr ernste Aus­einandersetzungen zwischen der Stadtver­waltung und der Schwesternschaft des Evan­gelischen Diakonievereins, die bisher nicht näher bezeichnet werden können. Ihre Nach­folgerin wurde am 1. August 1917 die Diako­nieschwester Elsbeth Kettler.

Aus Dora Breyers Amtszeit in Sudenburg können ein paar über den Alltag hinausrei­chende Ereignisse hervorgehoben werden, die ihre Schwesternberufsausübung als Mitglied einer Schwesternschaft und Krankenhaus­oberin in der damaligen Zeit charakterisieren. So hat sie z.B. die Ablösung der Städtischen Schwesternschaft durch die Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins im Kran­kenhaus Magdeburg-Altstadt im Jahr 1906 mit vorbereitet. Als die Wahl eines Nach­folgers von Friedrich Zimmer (1855-1919) , dem Begründer des Ev. Diakonie­vereins, anstand, nahm sie ebenfalls vereins­politisch Einfluss. Auf ihren Vorschlag wurde der Pastor der Stadtmission Magdeburg, Friedrich Zeller (1860-1909), zum Direktor des Vereins gewählt. Zeller stand den Evan­gelisations- und Gemeinschaftsbestrebungen nahe, von denen sich Dora Breyer offenbar auch angezogen fühlte. Nach dem Tod des Chefarztes Heinrich Unverricht (1853-1912), mit dem sie offenbar sehr gut zusammengear­beitet hatte, hätte sie das Arbeitsfeld Magde­burg schon gern verlassen. Doch der neue Direktor des Ev. Diakonievereins, Gottlob Großmann (1870-1935), der dem bald ver­storbenen Friedrich Zeller gefolgt war, konnte sie umstimmen. Zu ihrer Zeit entstand 1907 das neue Schwesternhaus, in dem nach hierar­chischer Ordnung Stationsschwestern Ein­bettzimmer, Schwestern Zweibettzimmer und Schülerinnen Drei- oder Vierbettzimmer zu­gestanden wurden. In der Personalstruktur sorgte Dora Breyer für die Einsetzung einer stellvertretenden Oberin, die allerdings ziem­lich hausbacken und unprofessionell noch „Hausschwester“ genannt wurde. Die Inha­berin dieser Position erhielt immerhin eine Funktionszulage. Im Ersten Weltkrieg erwei­terten sich Aufgabe und Verantwortung der Oberin und ihrer Vertretung mit der Einrich­tung einer Lazarettabteilung im Sudenburger Krankenhaus und eines Reservelazaretts in Burg bei Magdeburg.

Insgesamt stellte die Schwesternschaft des Ev. Diakonievereins 300 Kriegsschwestern zur Verfügung. Acht von ihnen (Emma Laf­fert, Käthe Voigt, Käte Milferstedt, Hermine Vogel, Milly von der Heide, Helene Priebe, Clara Geinitz und Elfriede Jeske), die sich in Lazaretten an Typhus oder Fleckfieber in­fiziert hatten, starben im Kriegseinsatz in Graudenz, Stargard, Berlin, Lublin und Brest-Litowsk.

Wie andere Diakonieoberinnen hat wohl auch Dora Breyer Unterricht erteilt. Und wie an­dere Diakonieoberinnen der ersten Generation war sie auf Lehraufgaben formal genauso we­nig vorbereitet worden wie auf ihre vielseitige Leitungsaufgabe. Es war ein learning by doing, das noch über Jahrzehnte für die Be­wältigung einer Vielzahl von Management- und Lehraufgaben für ausreichend gehalten wurde. Die erste Seminarunterrichtsschwes­ter, eine pädagogisch ebenfalls noch nicht formal ausgebildete Pflegelehrerin, nahm 1938 in Stettin ihre Tätigkeit auf. Bis dahin und auch noch weiterhin wurden vor allem der Seminarstationsschwester, also der Prak­tikerin, Lehraufgaben zugeschrieben. Das Diakonieseminar (lat. semen, semina = Sa­men), meist ein Krankenhaus, wurde als Aus­bildungsstätte bzw. als „Pflanzstätte“ verstan­den.

Nach ihrem Ausscheiden in Magdeburg ließ Dora Breyer auf ihrer neuen Stelle die prakti­sche Krankenpflege noch weiter hinter sich als zuvor als Oberin ohnehin schon. Nach einer kurzen Tätigkeit in der Sozialarbeit beim Polizeipräsidium in Berlin hatte sie die Möglichkeit zum Erwerb eines Hauses, der „Villa Veronika“, in Tabarz. Da sie die Kauf­summe aus Eigenmitteln allein nicht aufbrin­gen konnte, bat sie den Vorstand des Ev. Dia­konievereins um Unterstützung. Dieser grün­dete kurzerhand eine „Gesellschaft Erho­lungsheim des Ev. Diakonievereins“. Als Dritte im Bunde beteiligten sich zwanzig Diakonieschwestern, die durchschnittlich immerhin 1000.-- Mark für den Kauf des Hauses aufbringen konnten. Die Auslastung des nunmehr von Dora Breyer geführten Schwesternerholungsheims entwickelte sich allerdings nicht wie erwartet, da nicht genü­gend Diakonieschwestern von der billigen Urlaubsmöglichkeit Gebrauch machten. 1934 betrug der Übernachtungspreis mit Vollver­pflegung für Diakonieschwestern und Schüle­rinnen 3.50 bis 4.00 RM. Nach einem Umbau des Stalles verlagerte sich der Pensionsbetrieb mehr und mehr auf private Gäste. Zivilgäste zahlten 4.50 bis 6.00 RM. Die Schwestern­schaft verbrachte seit 1921 Bibelfreizeiten in Tabarz, und von 1926 an tagten dort die Be­zirksoberinnen und die so genannten Diako­nieseminarleiterinnen, wie sich die Kranken­hausoberinnen und einzelne in der sozialen und Erziehungsarbeit stehende Oberinnen nannten. Dora Breyer hat ihr Erholungsheim vom 2. April 1918 bis Ende Mai 1925 gelei­tet.

Ihren Ruhestand verbrachte sie in Göttingen in eigenen Wohnungen, die sie über Jahre mit Antoinette Vaupel (1865-1945) teilte, einer ehemaligen Oberin des Diakonieseminars Danzig (1905-1911) und des Diakonissen- und Krankenhauses Bethesda in Hamburg (1911-1933). Auch Bethesda in Hamburg geht auf die Entschlusskraft einer Frau zu­rück. Elise Averdieck (1808-1907)  kaufte aus eigenen Mitteln ein kleines Haus, in das sie am 30. Oktober 1856 die ersten Patienten aufnahm. Als Antoinette Vaupel Oberin von Bethesda wurde, blickte das Haus also schon auf eine über 50-jährige, wechsel­volle Geschichte zurück. So verhielt sich z. B. die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der einzelnen Patienten von 1900 zu 1927 wie 31,1 zu 19,7, ein Faktum, das auch damals schon als ein Pluspunkt des Krankenhauses gegenüber den Krankenkassen hervorgehoben wurde. Antoinette Vaupel, die Tochter eines Fabrikanten, hatte 1901, inzwischen 35 Jahre alt, ihre Krankenpflegeausbildung im Diako­nieseminar Erfurt, d. h. dem Städtischen Krankenhaus Erfurt, begonnen. Anschließend war sie Reserveschwester bis zu ihrer Beru­fung 1905 an das Danziger Krankenhaus am Olivaer Tor. Sie überlebte ihre Freundin aus der Göttinger Wohngemeinschaft um ein knappes Jahr. Dora Breyer lebte zuletzt im Altenheim Bethanien, einem Altenheim in der Trägerschaft der Ev.-luth. Diakonissenanstalt Marienstift in Braunschweig, wo sie am 10. Oktober 1944 verstarb. Sechs Monate vorher hatte sie in einem Luftangriff die totale Zer­störung des Altenheims durch Fliegerbomben noch miterlebt. Die Pflegestelle in Bethanien könnte Antoinette Vaupel vermittelt haben, denn aus Bethesda in Hamburg waren, ver­mittelt durch Elise Averdieck, 1870 die ersten beiden Schwestern in das entstehende Ma­rienstift nach Braunschweig gekommen. Die vorhandenen Netzwerke der damals sich ge­genseitig helfenden, christlich orientierten und kirchlich gebundenen Frauen sind noch unentdeckt.

Wie Dora Breyer und Antoinette Vaupel zum Nationalsozialismus gestanden haben, konnte noch nicht erschlossen werden. Der Jahrgang 1934 ihrer Vereinszeitschrift „Die Blätter aus dem Ev. Diakonieverein“ (heute die Schwes­ternschaftszeitschrift „Die Diakonieschwes­ter“) jedenfalls hat den Diakonieschwestern einen deutlichen Schwenk zur Ideologie des Nationalsozialismus näher gebracht. Eine wissenschaftliche Analyse der in den Ver­einsblättern verbreiteten nationalsozialisti­schen Adaptationen steht ebenfalls noch aus.


Literatur

Blätter aus dem Evangelischen Diakonieverein 38. Jg., 1934, Heft 1-12, Seite 1-268.

Die Schwesternschaft des Evangelischen Diako­nievereins: Unseren toten Mitschwestern aus zwei Weltkriegen. Berlin [ohne Jahresangabe] [um 1955].

Jentz, Ernst: Das Diakonissen- und Krankenhaus Bethesda, Burgstraße 39. In: Gesundheitsbe­hörde Hamburg (Hrsg.): Hygiene und soziale Hygiene in Hamburg. Hartung, Hamburg 1928, Seite 266-268.

Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Auftrag und Wagnis. Der Weg des Evangelischen Diakonie­vereins. Christlicher Zeitschriftenverlag, Berlin 1969.

Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Kleine Chro­nik aus dem Evangelischen Diakonieverein und seiner Schwesternschaft. In: Warns, Hartmut (Hrsg.): Evangelischer Diakonieverein. Evangelische Frauenbildung 1894-1969. Christlicher Zeitschriftenverlag, Berlin 1969, Seite 65-72.

Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Lebensbilder aus dem Evangelischen Diakonieverein. Christli­cher Zeitschriftenverlag, Berlin 1975.

Kühne, Johannes: Geschichte der christlichen Liebestätigkeit im Herzogtum Braunschweig. Wollermann, Braunschweig, Leipzig 1903.

Sander, Ursula, Werner Bellardi: Das Diakonie­seminar. In: Mieth, Fritz (Hrsg.): Frauen in Dienst und Verantwortung. Der Ev. Diakonieverein und seine Schwesternschaft. Christlicher Zeitschrif­tenverlag, Berlin-Dahlem 1954, Seite 28-38.

Weber-Reich, Traudel: „Wir sind die Pionierinnen der Pflege …“ Krankenschwestern und ihre Pfle­gestätten im 19. Jahrhundert am Beispiel Göttin­gen. Huber, Bern, Göttingen, Toronto, Seattle 2003.

Wolff, Horst-Peter, Jutta Wolff: Beiträge zur Pfle­gegeschichte in Deutschland (Teil II). Zur Pfle­gegeschichte der Stadt Magdeburg von den An­fängen bis etwa zum Jahre 1960. Schriften aus dem Institut für Pflegegeschichte, Heft 6, Qual­zow 1996 [als Manuskript vervielfältigt].

Wolff, Horst-Peter: Johann Benjamin Brennecke (1849-1931). Biographische Studie über den ersten Frauenarzt der Stadt Magdeburg, einem Praktiker der sozialen Gynäkologie. Eigenverlag, Fürstenberg / Havel 2007.

Bildquelle: Kracker von Schwartzenfeldt, Ingrid: Lebensbilder aus dem Evangelischen Diakonie­verein. Christlicher Zeitschriftenverlag, Berlin 1975, nach Seite 22.

BREYER, Dora

Version vom: 
2014-02-20

Zitation

Karin Wittneben. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Karin Wittneben, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 5. hpsmedia, 2014. S. 23

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=9

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